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Jesus spricht:

  • Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen.
  • Siehe, ich klopfe an! Wer mir auftut, zu dem werde ich eingehen.

Wie wollen die Zeugen Jehovas diese klaren Worte deuten? Wie können sie zu Jesus kommen, wenn sie noch nicht einmal mit ihm reden dürfen? Wie können die Zeugen Jehovas zu Gott kommen, wenn nur in Jesus das Heil ist und er diese persönliche Einladung aussendet? Wie können sie Jesus nachfolgen, ohne ein einziges Wort mit ihm zu wechseln?

Die Feinheit und Raffinesse der Wachtturm-Gesellschaft hat Jesus zu einer ungöttlichen, unerreichbaren, unansprechbaren Person gemacht. Während ein Apostel Paulus noch den direkten Kontakt mit Jesus pflegte und Jesu direkte Antworten schriftlich belegt hat, ist für die Zeugen Jehovas die Möglichkeit ausgeschlossen, mit Jesus in direkter Verbindung stehen zu dürfen. Ihnen wurde der Weg verstellt, die simpelste Tatsache der Heiligen Schrift für voll zu nehmen. Das Gespräch mit dem Auferstandenen ist ihnen ein Gräuel.

Was Paulus zu den höchsten Gedanken bewegte, weil er direkt aus dem Zwiegespräch mit Jesus schöpfen konnte, ist für die Zeugen Jehovas noch lange keine Legitimation, zu Jesus beten zu dürfen. Sie sind von Anbeginn geblendet und betrogen worden. Sie leben in tiefster Finsternis und teilen mit Juden und Moslems die Vorstellung, Jesus sei kein Gesprächspartner.

Jehovah's Witnesses without Contact to Jesus

Jehovah's Witnesses without Contact to Jesus

Wie aber will jemand die Einladung Jesu, zu ihm zu kommen, annehmen, ohne ein einziges Wort mit ihm zu wechseln? Ist er nur ein Prinzip? Ein Parteiprogramm oder ein Ticket aus Pappe?

Die Wachtturm-Gesellschaft verdreht die Bibel so perfekt, dass sie in ihren Händen zu einem bösen Machtmittel verkommt, mit dessen Hilfe die Zeugen Jehovas von Jesus ferngehalten werden. Die Tabuisierung der Göttlichkeit Jesu steht im direkten Widerspruch zu dem, was Paulus praktizierte. Paulus übte Zwiesprache mit Jesus und lehrte seine Glaubensgeschwister unter dem direkten Einfluss dieser Lehren Jesu. (Beispiel: Meine Kraft ist in deiner Schwäche mächtig! 2. Korinther 12,9)

Die Wachtturm-Gesellschaft ist unter diesem Blickwinkel als reines Werkzeug des Widersachers zu verstehen. Sie macht das Heil in Jesus zu einer nur noch symbolischen Tat, die nur ein menschliches Opfer beinhaltet und so nichts Göttliches vermag. Sie reduziert Jesus zu einer nicht ansprechbaren Nebenfigur, so dass die direkte Einladung Jesu von niemandem mehr in Anspruch genommen werden kann.

Die Verdrehungen des Wortes Gottes versteckt die Wachtturm-Gesellschaft durch Unmengen von "Literatur", die mit ihren bunten Klischeebildern dem Leser entgegenschreit: Sei naiv und prüfe nicht unsere Thesen!

Die Zeugen Jehovas werden mit billigen Nebeninformationen überfrachtet. Wie heute die E-Mail-Konten weltweit mit Spam überfüllt werden, so pumpt die Wachtturm-Gesellschaft ihre Leute mit seichtem Geschreibe voll, damit sie nicht zum Nachdenken kommen und an der Entdeckung der Wahrheit in Jesus gehindert sind.

Eines der wichtigsten psychologischen Werkzeuge der Wachtturm-Gesellschaft ist die Illusion, man sei etwas besseres als andere, wenn man Zeuge Jehovas ist. Damit wird bei den Zeugen Jehovas die Vorstellung geweckt, man könne sich quasi an Jesus vorbei zu Jehova emporarbeiten. Altes pharisäisches Elitedenken wird so von der Wachtturm-Gesellschaft direkt installiert und genährt. Die einfach in Anspruch zu nehmende Salvation through Jesus wird mittels einer zusätzlich eingeführten Zweiklassengesellschaft innerhalb der Zeugen-Jehovas-Konstruktion ad absurdum geführt. Das Werk Jesu wird erfolgreich vernichtet und der direkte Kontakt der Menschen mit Gott, der nur durch Jesus möglich ist, vereitelt.

Und das alles unter dem Wort Gottes. Eine vollkommenere Betrügerei ist kaum vorstellbar.

Wie die Katholische Kirche einst die übermenschliche Maria der biblischen Lehre hinzudichtete, um Jesus als Zentrum des christlichen Glaubens verblassen zu lassen, so organisiert die große Organisation Wachtturm-Gesellschaft um Jesus herum tausende Dinge, die wichtiger sind als Jesus.

Der Mensch erträgt es einfach nicht, durch den simplen Glauben an Jesus gerettet zu werden. Der Mensch klammert sich krampfhaft an die alte Leistungsdiktion, die in der Gesetzeserfüllung liegt. Dass aber Jesus das Gesetz schon lange erfüllt hat und zur uneingeschränkten Teilhabe in seiner Gnade einlädt, muss zwanghaft geleugnet werden. Die Menschen und Organisationen, die so etwas tun, können niemals mit dem Heiligen Geist in Verbindung gestanden haben! Und wenn doch, haben sie sich gegen den Heiligen Geist versündigt.

Dies ist die einzige Sünde, die nicht vergeben werden kann!

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Creation date: 23.12.2006 ♦ Printable versionLinks to other websitesPrivacy statementSitemapContactImprint