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A god, who makes the contact to Jesus being a sin, must be Satan.

Jehovah's Witnesses - Wie komme ich da raus!

Die Grundlagen

Eine psychologische Plattituede lautet: Der Mensch ist ein soziales Wesen. Damit verbindet sich automatisch die Vorstellung, dass eines allen Menschen am wichtigsten ist: Er/sie/es muss das Gefuehl haben, geliebt zu werden. Dieser Drang gehoert zu den Grundbeduerfnissen des Menschen und faellt damit in eine Kategorie von menschlichen Eigenschaften, die optimal dazu geeignet sind, von vielen Manipulatoren benutzt zu werden.

Die Grundbeduerfnisse des Menschen sind Vermehrung, Fressen und Sicherheit. Die Sicherheit im Rudel hat (wie die anderen Grundbeduernisse auch) etwas Tierisches an sich. Sex, Nahrung und Gruppenzugehoerigkeit sind dann die Begriffe, die diese Zusammenhaenge etwas kultivierter erscheinen lassen, aber im Grunde die alten animalen Grundzuege unseres Wesens betreffen. (Hoffentlich habe ich kein Grundbeduerfnis vergessen - bin kein Psychologe.)

Wirtschaft, Politik, Religion und viele mehr machen sich die Grundbeduerfnisse des Menschen zunutze, um ihre Waren und Dienstleistungen bei ihnen interessant zu machen. Und hinter den Machenschaften der Sex-sellls-Strategen der Werbe-Industrie braucht sich der Wachtturm-Verlag aus Brooklyn nicht zu verstecken. Auch die Watchtower Society versucht, den Vertrieb ihrer verlagseigenen Religion auf diese schaendlche Weise zu forcieren.

Die Psychologie stellt richtigerweise eine unabaenderliche Abhaengigkeit zwischen dem Individuum und der Erfuellung seiner Grundbeduerfnisse her. Das menschliche Wesen muss einen gewissen Grad der Erfuellung seiner Grundbeduerfnisse in seinem Leben erfahren, um einigermassen gesund zu bleiben und im gesellschaftlichen Verband nicht als krank oder sogar gefaehrlich abgedreht zu erscheinen. Diese psychologische Aussage wird von keiner Instanz der Welt ausser Kraft oder in Frage gestellt. Dadurch bestaetigt sich die wissenschaftliche Erkenntnis dieser Dinge von selbst. Die Alltagserfahrung aller Menschen bestaetigen sie einfach und nachhaltig.

Der Mensch, das unbeschriebene Blatt

Alle Menschen unterliegen der Fuehrung ihrer eigenen Wahrnehmung. Wer sich ein oder zwei Mal den Kopf an einer Wand gestossen hat, wird in Zukunft vorsichtiger an dieser Wand vorbeigehen. Diesen Vorgang kann man nicht nur Lernen nennen, sondern darin steckt etwas viel archaischeres als nur die kognitive Variante des Lernvorgangs. Es ist unsere uralte Faehigkeit, Probleme aus dem Bauch heraus zu entscheiden. Manche nennen es Intuition, andere Bauchintelligenz, wieder andere verbinden damit eine Art kollektive Intelligenz und bringen es fertig das Ganze noch mit einem kollektiven Geist zu versehen, der sich ueber die Zeit wie die Evolutionsfanatasien immer weiter fortentwickelt.

Eine gesunde Einschaetzung dieser menschlichen Bauchintelligenz oder Intuition reduziert sich auf das, was wir tatsaechlich im Leben erfassen koennen. Theorien zu entwickeln, wie das alles entstanden ist und worauf es hinauslaeuft, ist zwar spannend und kann einen Autoren reich machen, doch bleibt das alles nur reine Theorie und Fantasie. Die Bibel bezeichnetete den fuehrungsbeduerftigen Zustand des Menschen schon vor langer Zeit als eine Situation des Getrenntseins von Gott. Sie empfiehlt schon lange: Vertraue auf deinen Schoepfer und dir wird es wohlergehen.

So gibt es auch heute noch die Moeglichkeit fuer alle Menschen, Entstehungs- und Entwicklungsfragen loszulassen und sich die ernste Frage zu stellen, ob es einen Gott gibt, und wenn ja, was er von uns will und was er mit uns vorhat. Diesen Fragen nachzugehen, bringt allerdings eine Festlegung mit sich, die aus dem unbeschriebenen Blatt Mensch ein beschriebenes Blatt macht. Dies drueckt die Offenbarung des Johannes aus, als sie sagt, dass diejenigen, die Jesus vertraut haben, einen weissen Stein erhalten, auf dem ein Name steht, den niemand sonst kennt.

Offenbarung 2, 17: Wer ueberwindet, dem will ich geben von dem verborgenen Manna und will ihm geben einen weissen Stein; und auf dem Stein ist ein neuer Name geschrieben, den niemand kennt als der, der ihn empfaengt.

Wir haben also zwei Zustaende des Menschseins: Erstens gibt es den normalen Menschen. Er kann Verbraucher, Kunde, Waehler, Nazi, Politiker, Hartz-IV-Empfaenger oder sonstwas sein. Er ist getrieben von allen moeglichen Einfluessen, trifft jede Menge Entscheidungen, von denen er selbst kaum sagen kann, dass er sie tatsaechlich selbst getroffen hat. Und es gibt, zweitens, den Menschen, der sich festgelegt hat auf die vertrauensvolle Grundorientierung, die die Juden vor langer Zeit von Gott erhalten haben. Diese juedische Grundorientierung klingt an, als Jesus sagt: Das Heil geht von den Juden aus. Dieses Heil gipfelt in Jesus Christus und ist jedem zugaenglich, der die Nase voll davon hat, von allen moeglichen Einfluessen hier oder dort hingetrieben zu werden. Dieses Heil verbindet sich mit dem Willen Gottes. Mit dieser Verbindung stehen wir tatsaechlich auch mit Gott selbst in Verbindung.

Irritationen

Zu jeder Zeit in der Weltgeschichte hat es die Menschen beschaeftigt, wie man was am besten macht und warum. Genau diese Eigenheit des Menschen macht den Menschen aus, birgt aber auch die Gefahr, sich von Gott loszusagen, um eigene Wege zu gehen. Menschen, die das Vertrauen auf Gott nicht aufbringen koennen oder wollen, werden so zu Lebewesen, deren Entscheidungsvorgaenge von allen moeglichen Einfluessen gelenkt werden, nur nicht von ihrer wahren Intelligenz. Denn die psychische Fremdbeeinflussung ist bei diesen Menschen stark dominierend. Dies geht so weit, dass die Fremdbeeinflussung von diesen Menschen noch nicht einmal im vollen Umfang wahrgenommen wird. Wenn man sie darauf anspricht, streiten sie diese auch meist vehement ab.

Die Frage nach Gott und damit die Sehnsucht nach einer Grundorientierung liegt den Menschen im Blut. Die Bibel behauptet, dass Gott selbst diese Sehnsucht nach einer Grundorientierung in unsere Seele gelegt hat. Auf der Suche nach einer Beantwortung dieser scheinbar sehr wichtigen Frage (ich weiss, dass sie sehr wichtig ist), begeben sich viele Menschen in die Haende von Ratgebern, deren es viele auf der Welt gibt. Diese sind religioese und oft auch pseudoreligioese Gruppierungen, wie es sie seit Anbeginn der Welt gibt. Sie alle haben zwei Dinge gemeinsam, naemlich die Bindung an etwas, das mit Gott nichts zu tun hat, und das offene oder verdeckte Zunichtemachen des Schoepfers, der sich in Jesus uns hingegeben hat.

Diese Gruppierungen sind der verlaengerte Arm dessen, der die Versoehnung des Menschen mit Gott durch Jesus nicht ertragen kann. Und obwohl diese Gruppierungen furchtbare Wirkungen erzielen, Selbstmorde, Menschen verbluten lassen, Unfreiheit, Kadavergehorsam und vieles andere mehr, folgen die Menschen, die sich einmal in deren Faenge begeben haben, diesen Gruppierungen, um ihr Grundbeduerfnis nach Zugehoerigkeit und das daraus resultierende Gefuehl des Geliebt- und Gebrauchtwerdens zu befriedigen. Mit der oberflaechlichen und falschen Befriedigung der Sehnsucht nach einer Grundorientierung werden diesen Menschen alle Moeglichkeiten verbaut, den Schoepfer zu suchen und zu finden.

Manche finden ihre Selbstverwirklichung in einem tollen Beruf, der ihnen das Nachdenken ueber Gott ersetzt, manche finden ihre "Erfuellung" in der Dorfkneipe und den dort befindlichen Kumpels, manchen reicht schon die Bindung an eine traditionsreiche Kirche und wandern als besondere Leistung einen Pilgerweg ab, manche begreifen die Verbindung mit Gott als eine Art Dauerstudium dessen, was ihre Gruppierung ihnen gerade vorsetzt.

Der Heiland der Freiheit

In all diesen gottfernen Mechanismen findet sich die wohlfeile Bestaetigung des darin Aktiven als eingebundenes, benoetigtes, gewolltes Wesen. Darin findet der Mensch die Befriedigung seines Grundbeduerfnissen des Geliebtwerdens. Wer sich in diesen Dingen einmal gebunden hat, wird es schwer haben, ueber diese Bindungen hinweg doch noch den Herrn zu finden, der uns tatsaechlich so stark liebt, dass er sein Leben fuer uns gab. Doch ist es moeglich. Menschen finden von der Marienanbetung weg zu Jesus, Menschen finden von der Anbetung eines Gottes, der sich Jehova nennt, weg zu Jesus, Menschen finden vom Tanz um das goldene Kalb weg zu Jesus. Es ist erstaunlich, dass die Befreiungskraft Christi so stark und vielfaeltig wirkt und immer ein grosses Zeichen hnterlaesst: die Befreiung von Bindungen des Menschen an weltliche, menschliche Organisationen und Ideologien.

Dies ist die Grunderfahrung aller wahren Christen, dass sie befreit werden von der Notwendigkeit, sich irgend eine Zugehoerigkeit hier oder da zu erkaufen. Durch die Hinwendung zu diesem Jesus beginnt eine Art Lebendigkeit, die auf eigenen Fuessen steht und in der Lage ist, auch gegen den Mainstream anzugehen. (Dies ist ein Grund, warum Christen verfolgt werden.)

Jesus sagt lapidar und fuer uns fast nicht nachvollziehbar: Wen der Sohn frei macht, der ist recht frei. Von was denn bitteschoen? Und wozu Freiheit? Wer braucht schon Freiheit? Doch die Freiheit, die Jesus meint, liegt genau darin, dass der Glaube an ihn unabhaengig macht von der Zuwendung durch andere Menschen oder durch Organisationen oder was auch immer. Jesus befaehigt naemlich den Menschen durch seine Liebe auf seinen eigenen Fuessen zu stehen und beispielsweise seine Feinde zu lieben. Was die Welt nicht begreift, das setzt sich im Glauben an Jesus wie von alleine um. Was die Welt nicht erfassen kann, weil sie in Abhaengigkeitsverhaeltnissen denkt und atmet, gestaltet sich bei dem wahren Christen als eine Art Wachstum, das er selbst nicht oder kaum beschreiben kann. Deshalb hat sich Jesus als den wahren Weinstock dargestellt, dessen Reben die Christen sind. Ohne ihn wachsen sie nicht, ohne ihn verdorren sie und sind wieder abhaengig von den Saeften der Ratgeber und Gurus dieser Welt.

Der Absprung von geistiger Gefangenschaft und die Folgen

Wer es wagt, ueber den Absprung von unguten Bindungen nachzudenken, sollte sich einige Punkte klarmachen, die ihm das Leben sehr schwer machen werden. Die Liste der hierbei zu beachtenden Punkte entspringt nicht einer Erfahrung, die ich selbst als Losloeser aus einer Sekte haette sammeln koennen, sondern aus der schlichten Lebenserfahrung, die ich durch den Glauben an Jesus sammeln durfte und manchmal auch sammeln musste. Hier muss dem Leser bekannt gemacht, also gebeichtet werden, dass ich als jemand, der sich mit 16 Jahren bewusst von Jesus abhaengig gemacht hat, natuerlich nur ihn als befreienden Loesungsweg anbieten kann. Doch die Erfahrungen, die er gibt, sind so krass, dass ich die folgenden Punkte hier veroeffentlichen moechte, damit hoffentlich vielen geholfen wird, die Probleme und ihre Hierarchie und ihre Wechselwirkungen zu erkennen, die mit einer Losloesung von Abhaengigkeiten und Organisationen einhergehen.

Einsamkeit

Jesu ganzes Lehren konzentriert sich immer wieder auf die absolute Einsamkeit im Sinne der Weltabgeschiedenheit des Denkens und Handelns. Die Bindung an diese Welt macht aus dem Menschen ein unkritisches Instrument der weltlichen Maechte. Das laesst sich gerade in dieser weltlichen Organisation erkennen, die sich selbst als Kanal Gottes bezeichnet. Sie bietet ihren Abhaengigen die Aussicht auf eine grosse weltweite Bruderschaft und verschweigt, dass jeder Mensch nicht nur in der Stunde seines Todes ganz allein sein wird. Sie verschweigt auch, dass der notduerftige Ersatz durch eine weltweite Bruderschaft die persoenliche Einsamkeit des Menschen niemals beseitigen kann.

Aber nicht nur in der Stunde des Todes ist die Einsamkeit das herausragende Merkmal unseres Menschseins! Schon in jeder Phase seines irdischen Lebens ist der Mensch in seinem Koerper gefangen und kann die tatsaechlichen Regungen seiner Seele nur durch den Filter des Wortes und der Gesten anderen mitteilen. Diese Einsamkeit wird von den meisten Menschen missachtet und verdraengt. Sie versuchen, sie nach Kraeften zu ignorieren. Sie laufen billigen Lehren hinterher, um sich in einer Gemeinschaft aufgehoben und durch Gleichschaltung verstanden zu fuehlen. Dass sie dabei nach wie vor im Innersten ganz mit sich allein sind, kommt ihnen nur selten ins Bewusstsein. Und wenn dies geschieht, empfinden sie es eher als Bedrohung und als eine seelische Qual. In Wirklichkeit ist gerade das Erleben dieser absoluten Einsamkeit ein grosser Segen und die geoeffnete Tuer, durch die das Licht Jesu scheint. Er ist naemlich der einzige, der uns in unser Herz schaut und uns versteht. Wer den Glauben an Jesus angenommen hat, kann diese Einsamkeit dazu nutzen, in Gemeinschaft mit dem Herrn sein Bewusstsein zu schaerfen und seine Kontakte in dieser Welt unter den Einfluss Jesu zu stellen. Dazu muessen die Kontakte in dieser Welt keinesfalls aufgegeben werden.

Wer die Einsamkeit nicht mehr fuerchten muss, weil er in der Gemeinschaft mit dem Herrn diese Einsamkeit lieben gelernt oder zumindest als sinnvoll wirksam erkannt hat, ist frei geworden, mit Menschen auf eine neue Art umzugehen. Er ist nicht mehr darauf angewiesen, sein Verhalten danach auszurichten, wie er Verluste vermeidet, sondern kann sich ganz auf die Wahrheit einlassen. Wer Jesus hat, braucht Unrecht nicht mehr geschehen zu lassen, nur weil er ansonsten das Risiko hat, eventuell ausgestossen oder ausgeschlossen zu werden. Wer Jesus hat, hat ein neues Leben.

Wer sich aus den Faengen der Watchtower Society loesen will, wird ohne die Annahme der Einsamkeit nur in neue Abhaengigkeiten wechseln muessen. Ohne Jesus ist diese Einsamkeit tatsaechlich unertraeglich. Mit Jesus wird sie zum Teil unseres Lebens und wird fuer uns zu dem, was uns mit Jesus verbindet. Jesus sagt: Bleibet in mir! Er sagt nicht: Bleibt in der Welt! Daran sollte jeder erkennen koennen, wie wichtig es ihm ist, dass wir die Einsamkeit ertragen und erdulden lernen, denn die Trennung von dieser Welt manifestiert sich nicht in halsstarriger Froemmigkeit und Weltabgehobenheit, sondern sie tritt in Erscheinung in der von menschlichen Abhaengigkeiten geloesten Gemeinschaft mit Christus. Als Paulus seinem Lebensende entgegensah, befand er sich nicht inmitten einer weltweiten Bruderschaft und liess sich von ihr tragen, sondern er lebte Tag fuer Tag in der Einsamkeit, in der Trennung von dieser Welt:

2. Timotheus 4, 9-12: Beeile dich, dass du bald zu mir kommst. Denn Demas hat mich verlassen und diese Welt lieb gewonnen und ist nach Thessalonich gezogen, Kreszens nach Galatien, Titus nach Dalmatien. Lukas ist allein bei mir. Markus nimm zu dir und bringe ihn mit dir; denn er ist mir nuetzlich zum Dienst. Tychikus habe ich nach Ephesus gesandt.

Deshalb ist es ein ziemlich trauriges Unterfangen, sich aus der Abhaengigkeit von der Watchtower Society loesen zu wollen, ohne vorher Jesus in sein Herz eingelassen zu haben. Doch die Theologen der Watchtower Society verbieten dieses Jesus-in-sein-Herz-Lassen aufs Ernsthafteste, so dass Jehovah's Witnesses ziemlich verraten und verkauft sind. Euch rufe ich deshalb zu: Lasst trotz des "Kanals Gottes" Jesus in euer Herz. Wenn ihr dies geschafft habt (und es ist nicht schwer!), werdet ihr durch Jesus alles ertragen lernen, was dieses Leben fuer euch bereithaelt. Dann braucht ihr keine Ersatzgemeinschaft mehr, keinen Ersatzgott und keine blinde Hoerigkeit gegenueber einem Sklaven.

Die Liebe Jesu drueckt sich nicht darin aus, dass wir inmitten von gutaussehenden, froehlichen Menschen in einem gepflegten Garten umherlaufen und dort Aepfel und Birnen pfuecken, zahme Loewen streicheln, an idyllischen Bachlaeufen verweilen oder die alten menschlichen Abhaengigkeiten in Form von herzlicher Umarmung alter Bekannter zelebrieren. Die Liebe Jesu wirkt dadurch, dass er uns dazu befaehigt, schon in diesem Leben die Wahrheit zu erkennen und zu ertragen und nicht zu verdraengen. Was nach unserem Tod auf uns wartet, ist zuerst einmal nicht Bestandteil dessen, was wir hier und jetzt von Jesus empfangen sollen und duerfen. Darin duerfen wir ihm vertrauen, dass er uns Wohnung bereitet bei seinem Vater.

Aus Abhaengigkeiten hinausgehen

Abhaengigkeiten menschlicher Natur aufgeben zu koennen, das ist ein grosses Unterpfand der Liebe Jesu. Die Tauer und den Schmerz ertragen zu koennen, die Notwendigkeit der Trennung einsehen zu koennen, die richtigen Schritte tun zu koennen, alles das ist eine direkte Wirkung Jesu. Er befaehigt uns dazu, dass wir nicht mehr blind einer bestimmten Geruchsspur hinterherkriechen muessen. Er ist aber auch derjenige, der entzweite Menschen zusammenfuehrt und miteinander versoehnt. In Jesus haben wir die Moeglichkeit, die Wahrheit zu entdecken, ohne staendig tun und denken zu muessen, was andere uns vorschreiben und von uns verlangen.

Wer allerdings mit Jesus nichts anfangen kann, weil er entweder von den Jehovah's Witnesses manipuliert ist oder den Zeitgeist-Illusionen dieser Welt verhaftet ist, wird ausser den weltlichen Abhaengigkeiten keine Heimat finden und wird den Weg nicht gehen koennen, der zum Vater fuehrt.

Johannes 14,6: Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.



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