Zeugen-Jehovas-Bibel, Johannes 17, 3: Dies bedeutet ewiges Leben, dass sie fortgesetzt Erkenntnis in sich aufnehmen ueber dich, den allein wahren Gott ...
Normale Bibel, Johannes 17, 3: Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus erkennen.
Die Jehovah's Witnesses werden vom faithful and discreet slave in die Haltung gezwungen, Gott mit ihrem menschlichen Geist zu verstehen. Sie studieren, studieren und sie studieren. So erscheint in der Illustration der Wachtturm-Buecher Jesus wie ein Politiker im Fernsehen. Er ist derjenige, der uns viel erklaeren muss und sich dafuer maechtig ins Zeug legt.
Wie im Fernsehen erscheint Jesus vor dem Zuschauer und hebt seine Hand mit einer Geste, die klar aussagt: Es geht nur um das richtige Wissen. Ihr muesst nicht glauben - ihr muesst wissen. Und ihr koennt mit eurem Wissen Gott erkennen.
Doch sagt der Jesus der Bibel etwas ganz anderes! Jesus von Nazareth ist der einzige Mensch der gesamten Menschheitsgeschichte, der die Forderung nach Glauben absolut gesetzt hat. Sein gesamtes Werk, sein Auftreten dreht sich in voller Umfaenglichkeit ausschliesslich um den Glauben. Alle seine Gleichnisse, die er der Welt mitgeteilt hat, dienen allein dem Zweck, den Glauben der Menschen anzustossen! Daraus wird auch klar, dass das Hirn niemals im Glauben oder durch den Glauben ausgeschaltet werden muss (wie die Katholische Kirche z.B. suggeriert), sondern dass der Heilige Geist, der jedem Glaubenden zuteil wird, das menschliche Wissen auf ungeheure Weise erweitert und bereichert.
Bei den Jehovah's Witnesses wird aber das Wissen und die biblische Bildung derartig ins Zentrum der Lehre geschoben, dass der Glaube an Jesus als reines Hirntraining erscheint. Deswegen kann Jesus in allen Wachtturm-Darstellungen auch nur immer als Wissenslehrer und als gutes Beispiel auftreten. Niemals darf er als der Gott erscheinen, an den man glauben kann und an den man glauben muss, um gerettet zu werden.
Diese Verschiebung der Bibelauslegung um zwei, drei "kleine" Schritte, diese Verschiebung vom Glauben zum Wissen-Muessen versetzt die Jehovah's Witnesses in eine unerfuellbare Anspruchshaltung an sich selbst. Ihnen ist allemal klar, dass ihnen das Konzept ihrer Religion weniger als null Garantie bietet. Sie muessen in der Stunde der Wahrheit mit der Ungewissheit sterben, dass ihnen ihr Jehova tatsaechlich gnaedig ist. Denn (spaetestens) auf dem Sterbebett muessen sie erkennen, dass menschliches Wissen niemals ausreichen kann, um Gott zu erkennen.
Diese erfolgreich von der Watchtower Society durchgesetzte Verirrung vom Glauben zum Wissen-Muessen reicht den Herstellern der Wachtturm-Literatur aber noch nicht aus, um Jesus zu diffamieren. Sie greifen "sicherheitshalber" noch zu vielen anderen Mitteln, um Jesus auf den rein menschlichen Level herunter zu ziehen. In der oben gezeigten Abbildung sehen wir, wie neben Jesus eine Person sitzt, die fast genau so aussieht wie er selbst und sich mit der Hand den Hals zusammendrueckt. Wie durch Voodoo-Zauber erscheint dann auch am Hals des dargestellten Jesus eine merkwuerdige Veraenderung, die unnatuerlich erscheint. Eben ein zusammengedrueckter Hals. Soll das den Jehovah's Witnesses "unter der Hand" vermitteln, dass Jesus nur eine von Jehova ferngelenkte Marionette ist? Die Jehovah's Witnesses selbst waeren dann auch nur Marionetten.
Das ist natuerlich alles wieder reiner Zufall. Genau wie die im knorrigen Baum angedeuteten Daemonen, die Jesu Zeugen-Jehovas-Wissensdogma mit ernst kontrollierender Mine begleiten. Die Detailfreudigkeit der Wachtturm-Zeichner ist krass ueberspitzt. Aber solche zentral in ihren Bildern existierenden Daemonen- Effekte sind natuerlich reiner Zufall! - Klar!
Zwei Ziele verfolgt der Wachtturm:
Die Watchtower Society ist die Vorhut des Weltentwicklers, der die Menschen mit allen Mittlen auf die grosse Selbsterloesung vorbereiten will. Und diese Selbsterloesten werden gedrillt auf einen Jehova, der dann mit grossspuriger Unklarheit entscheidet, wer es dann geschafft haben koennte. Natuerlich hat kein einziger Zeuge Jehovas es geschafft und muss in der Wut Satans verrecken. Doch erfahren sie es erst, wenn es zu spaet ist. Genau wie Adam und Eva erst den Durchblick gewannen, als es schon lange zu spaet war, werden die Jehovah's Witnesses die eigenen Augen erst dann oeffnen, wenn der Zug schon lange abgefahren ist.
Liebe Jehovah's Witnesses! Bitte probiert es einmal aus, den Glauben an Jesus Christus nicht nur als Sklavendienst "auszuueben", sondern als Befreiung anzunehmen! Wer Jesus in sein Herz einlaesst, ist auf einen Schlag von allen menschlichen Theorien befreit und kann sich der Zusage Gottes erfreuen, frei, wirklich frei zu sein! Vergessen Sie ihr menschlich erarbeitetes Wissen. Sie werden niemals durch menschliches Wissen zu Gott kommen koennen, sondern nur durch den Glauben an Jesus Christus. Dieser Glaube an Jesus Christus ist die tatsaechliche innere Verbindung mit Gott im Sohn, der uns fuer diese Verbindung gesandt wurde.