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A god, who makes the contact to Jesus being a sin, must be Satan.

Jehovah's Witnesses, der Trick mit der Auslassung

Der Tod Jesu am Marterpfahl spielt bei der Errettung der Menschheit eine bedeutende Rolle, aber das anzuerkennen ist bei weitem nicht alles, was der Glaube an den Namen Jesu einschliesst (Apg 10:43).
Einsichten, Band 1, Seite 1345

Jeder der diesen Text liest, erwartet im naeheren Umgebungstext, also in den unmittelbar auf diesen Satz folgenden Zeilen, genau das, was an weiterer Leistung vom Menschen zu erbringen ist, "was der Glaube an den Namen Jesu einschliesst"! Aber es folgt keine Erklaerung, kein Hinweis auf das angeblich weitere noch Einzuhaltende. Die an die Jehovah's Witnesses gerichtete Schrift der Watchtower Society geht mit keinem Ton auf das ein, was hier vollmundig angerissen wird. Die offene Frage wird einfach als offene Frage stehen gelassen und erfuellt so den Zweck, Forderungen beliebiger Art etablieren zu koennen, die der Leser dann widerstanslos schluckt.

Diese Art und Weise, "seinen Schafen Speise zu geben", zeugt nicht von einem faithful and discreet slave, sondern von einem untreuen und einem unverstaendigen Sklaven, der gekonnt irritiert, um an anderer Stelle erfolgreich manipulieren zu koennen. Auch die angefuehrte Bibelstelle erhellt nicht das, "was der Glaube an den Namen Jesu einschliesst".

Diese Technik frei aufgestellter Behauptungen mit moeglichst keinem Inhalt und ohne darauf folgende Erklaerungen findet sich in den Texten der Watchtower Society immer wieder. Das ist der Ungeist der Watchtower Society, dass sie immer wieder eine geistige Atemnot im Leser verursacht. Behauptungen ohne Sinn und Verstand bleiben als Markzeichen der Irrlehre und der Irritation in der Textlandschaft stehen. Die infizierten Jehovah's Witnesses schlucken diese Atemnot herunter und sind stolz darauf, alle Irritationen der Leitenden Koerperschaft aushalten zu koennen. Schliesslich haben sie in einem jahrelangen kostenlosen Studium daran gearbeitet, Gedanken nicht selbststaendig zuende denken zu koennen und auch nicht mehr selbststaendig zuende denken zu wollen.

Der Satz, der auf die Ankuendigung einer grossen Luecke im Glauben an Jesus folgt, ist so weit von der Realitaet entfernt, dass der Leser einen fuerchterlichen Spagat machen muss, um zwischen dem ersten und dem zweiten Satz eine Verknuepfung herzustellen. Doch ist diese kuenstliche Verknuepfung gewollt und weil sie unaufgefordert passiert, empfindet sie der Leser als eigene Erkenntnis.

Nach seiner Auferstehung sagte Jesus zu seinen Juengern: "Mir ist alle Gewalt im Himmel und auf der Erde gegeben worden" und liess so erkennen, dass er an der Spitze einer Regierung von universellem Ausmass stehen wuerde (Mat 28:18).
Einsichten, Band 1, Seite 1345

Diese mit viel Phantasie "so erkannte" Regierung steht natuerlich unter der Leitung der Watchtower Society! Und natuerlich muss der Glaeubige neben der Anerkennung der Rolle Jesu auch noch Untertan dieser universellen Regierung sein. Das ist es, was der Sklave seinen Jehovah's Witnesses ans Bein binden will.

Und er hat Erfolg damit. Dass aber allein der Glaube an Jesus ausreicht, um ewiges Leben zu erlangen, dass hat der Sklave aus Brooklyn erfolgreich beseitigt. Der Sklave aus Brooklyn hat dem Rettungswerk Jesu etwas hinzugefuegt, das auf den Worten ruht: ... und liess so erkennen! Ist das nicht dreist? Wenn es danach geht, was Jesus erkennen liess, dann kann alles immer irgendwie oder auch anders ausgelegt werden. Genau auf diesem Sockel der dreisten eigenen Vermutungen arbeitet der Verfuehrer aus Brooklyn!

(Uebrigens arbeitet die Katholische Kirche ueber weite Strecken mit genau dieser Technik der wild wuchernden Annahmen.)

Aber es geht nicht darum, "was Jesus erkennen liess", sondern es geht einzig und allein darum, was in der Bibel steht und was der Geist den Gemeinden sagt. Irgendwo in der Offenbarung wird gesagt, was mit dem passiert, der der Bibel etwas hinwegnimmt oder etwas hinzufuegt. Dies passiert mit der Watchtower Society und ihren Jehovah's Witnesses.


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