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A god, who makes the contact to Jesus being a sin, must be Satan.

Wachtturm-Agent Karin

Hallo Karin, diese Seite handelt von dir und soll den Lesern einen Eindruck davon vermitteln, mit welchen Mitteln ihr agiert.

Diese Webseite wird regelmaessig mit Kommentaren bedacht, die von Jehovah's Witnesses kommen. Das ist auch gut so, dafuer ist sie gemacht. Sie hat ja den Sinn, das Gespraech zwischen Jehovah's Witnesses und Christen oeffentlich moeglich zu machen. Diese Webseite soll nicht ein weiterer exklusiver Club in der Internetlandschaft sein, sondern stellt genau darauf ab, dass sich jeder an der Diskussion und der Betrachtung beteiligen kann.

Am Anfang hat das auch relativ gut geklappt. Es wurde mit Bibelstellen und christlichen Floskeln um sich geworfen, Flueche ausgestossen, Segnungen ausgesprochen und und und. Die Diskussion verlief immer nah an der Bibel, auf die sich ja immerhin heute noch auch die Jehovah's Witnesses berufen. Mit der Zeit traten jedoch Kommentatoren auf, die - eingedenk der Tatsache, dass sie die biblischen Argumente nicht widerlegen konnten - sich der theokratischen Luege bedienten, um diese Webseite zu verwaessern, zu verharmlosen und/oder zielgerichtet vom Thema abzulenken.

Diese theokratischen Einsatzkraefte der Luege traten mal als (ehemaliger) Katholik, mal als Hilfesuchender, mal als weise Spruechevermischer, mal als primitive Rowdies auf. Ein Spezialist, der sich Karin nennt, trat so gut verstellt auf, dass ich auch einige Kommentare dieser Person veroeffentlicht habe. Die Technik, wie sich diese Leute als Diskutanten einzuschleichen versuchen, kann man wie folgt charakterisieren:

Die Variabilitaet dieser Machenschaften ist nicht von schlechten Eltern, doch lassen sich diese Leute relativ leicht erkennen. Angefangen bei solchen Kleinigkeiten wie der deutlich erkennbaren Wiederholung von bestimmten Schreibfehlern ueber das regelmaessige Abdriften in multireligioeses Geschwafel ab dem dritten oder vierten Kommentar bis zu der immer von diesen Leuten verfolgten Kernaussage, Jesus sei nicht Gott und die Jehovah's Witnesses seien eine supertolle Religion, laesst sich das Strickmuster ueber kurz oder lang leicht entlarven.

Doch die Freunde, die mir zur Seite stehen, sehen diese inneren Merkmale nicht oder nur sehr schwer und klagen mich an, dass ich so viele liebe nette Hilfe suchende Menschen vergraulen wuerde. Damit ist ein wichtiges Ziel erreicht. Es geht um Spaltung und Entmutigung. Zerstoere so viele freundschaftliche Bindungen wie moeglich und isoliere den Betroffenen, dann kannst du ihn am Ende ganz zerstoeren. Mit dieser Technik haben die Jehovah's Witnesses reichlich Uebung. Fuer dieses Handlungsschema muessen sie sich nicht umstellen oder etwas neues einueben. Sie kennen diese Strategie aus ihrem Gemeinschaftsalltag durch und durch und wenden diese Technik der Entmutigung standardmaessig in den eigenen Reihen an.

Bei dem von wem auch immer eingesetzten "Sonderkommando Karin" habe ich damit begonnen, nicht mehr alle Kommentare zu veroeffentlichen. Die Penetranz dieses Menschen, mich mit gewaltigen Textmengen (die immer fast ohne wirkliche Aussage waren) zuzutexten, brachte mich zu dem Entschluss, durch einfaches Wegfallenlassen dieser schwuelstigen Megageschichten einen gangbaren Ausweg zu nehmen. Der darauf folgende Privatangriff dieser Person, ein ellenlanger Abschiedsvorwurfskommentar, war ein zeitweiliger Schlusspunkt. Doch aus dieser Ecke der Sinnentleerung kommt weiterhin der Versuch, diese Seite mit moeglichst Jehova-freundlichen Durcheinanderwerfungen zu fuellen.

Urheber dieser Machwerke ist entweder eine Einzelperson oder eine kleine "Expertengruppe", die in der Naehe von Sigmaringen sitzt/sitzen und sich das Ziel gesetzt hat/haben, auf Dauer die Antichrist-Wachtturm mit Unsinn zu fuellen. Das folgende Beispiel zeigt, dass diese Einzelperson oder "Expertengruppe" klar daran interessiert ist, die Einmaligkeit der Uebelkeit erregenden Machenschaften der Watchtower Society zu verharmlosen und auf die Ebene aller anderen Religionen zu ziehen und als nicht besonders bemerkenswerte Anhoehe des Goetzendienstes erscheinen zu lassen.

Ich habe das Buch gelesen. Wenn du bei der Geschichte von Martina weglaesst, dass sie Z.J. ist, und nur die Situation betrachtest, hat sie ganz einfach nur die Hiobspruefung nicht bestanden. 1. Das schoene Gefuehl verfuehrt zu werden! 2. Einen tollen Ehemann zu bekommen oder Treue zum Glauben. 3. Von Freunden im Stich gelassen zu werden. Immer die klassische Pruefung des Teufels. In jeder anderen Religion waere sie damit auch durchgefallen.
Gesendet am 06.02.2009

Der Mann, der sich Karin nennt, bezieht sich auf das Buch von Martina Schmidt "Ich war eine Zeugin Jehovas". Was soll man mit solch einer Pauschalaussage anfangen? Seit wann gibt es eine Hiobspruefung, die jemand zu bestehen haette. Wer weiss etwas ueber eine solche Hiobspruefung und kann jemand bestaetigen, dass es eine solche Teufelspruefung in allen Religionen gibt?

Sinn und Zweck eines solchen Kommentars ist es, so pauschal und undifferenziert wie moeglich jemanden abzuurteilen, wie es bei den Jehovah's Witnesses zum Gemeinschaftsalltag gehoert. Mit dieser Technik des Pauschalurteils wird die religioese Leistungsorientierung der Jehovah's Witnesses noch einmal durchs Hintertuerchen betont und gleichzeitig mit dem Finger auf alle Menschen gezeigt, die sich mit dem Konflikt Theokratie Watchtower Society auseinandersetzen. Mit dem Schlusssatz lenkt dieser Kommentator, der sich bisher "Karin" nannte, die Aufmerksamkeit darauf, dass alle Religionen auf ihre Glaeubigen Leistungsdruck ausueben.

Doch gibt es abseits von allen Religionen den Glauben, der keine Religion ist und keinen Leistungsdruck auf die Menschen ausuebt. Es ist der Glaube an Jesus Christus, so wie er uns in der Bibel bekannt gemacht wird. Mir scheint, dass diese Leute, die hier als Karin oder oft als Hilfebeduerftige auftreten, diesen Glauben sehr gut kennen und verabscheuen, weil sie in ihm bekennen muessten, dass nicht menschliche Leistung rettet, sondern Gott allein. Es handelt sich hierbei um Menschen, die in sich die Berufung haben, alles was mit Jesus zusammenhaengt, niederzumetzeln. Sie haben nur ein Ziel: Die Gnade, die Menschen aus der Hand Jesu direkt empfangen, als absurd und hinterwaeldlerisch hinzustellen. Sie moechten gerne der Welt suggerieren, man muesse eine religious community finden, die vermittels ihrer von Gott verliehenen Autoritaet anstelle von Jesus fuer die Rettung der Menschen sorgt.

Das ist Katholizismus pur!

Aus der Religionsecke der katholischen Kirche, die Jesus erfolgreich aus ihrem Leben verbannt hat, indem sie die Rettung vom Vollzug verschiedener magischer Priestertaetigkeiten abhaengig gemacht hat, kommt diese Jesus-Ersatz-Technik der Rettung des Menschen durch Leistung und Wissen und Engagement. "Glauben ausueben" heisst die grosse Devise dieser nicht mehr auf Jesus Christus blickenden Menschen. Sie reduzieren das Christsein auf eine geschaeftige Fleisstaetigkeit, die nach dem Denken aller fleischlich Gesinnten den Weg zu Gott als eine Art der Karriereleiter sehen und diese Aufstiegschancen zu Gott in ihren religioesen Organisationen den Menschen verkaufen moechten.

Glaube ist keine Leistung

Die Bibel berichtet uns dezidiert, dass der Glaube nicht leistungsbezogen funktionieren kann. Deshalb weist Jesus immer wieder darauf hin, dass alle Rettung von ihm selbst ausgeht und nur durch den kindlichen Glauben an ihn verwirklicht wird. Jesus ist der Beginner und Vollender des Glaubens, so dass keiner, der sich je auf Jesus verlaesst, einen Grund haben kann, mit seiner Leistung vor Gott glaenzen zu koennen. Der einzige, der vor Gott glaenzt, ist Jesus Christus. Und wer sich vertrauensvoll in die Hand Jesu begibt, hat an diesem Glaenzen vor Gott hundertprozentigen Anteil. Dieses Wunder der Rettung durch Glauben kann die Welt nicht begreifen. Die Leistungsapostel der Jehovah's Witnesses koennen mit dieser goettlichen Zusage nichts anfangen, weil sie ganz und gar im Sumpf dieser Welt festsitzen und krampfhaft damit beschaeftigt sind, sich durch "Glauben ausueben" naeher an Gott heranzuarbeiten. Jehovah's Witnesses sind von ihrer Theologie her darauf abgestellt, den Weg zu Gott durch eigene Erkenntnis, in eigener Regie und anhand eines selbstgemachten Regelwerks zu suchen.

Doch die Bibel zeigt uns, wie der Mensch bei dem Versuch, Gott durch eigene Anstrengung zu erkennen, immer wieder scheitert und scheitern muss. Alle Gotteserkenntnis und alles Finden der Gnade vor Gottes Augen kommt nicht aus den Anstrengungen der Menschen, sondern ausschliesslich durch die Zuwendung Gottes, die er selbst den Menschen entgegenbringt.

Diese Zuwendung Gottes hat einen Namen. Die Zuwendung Gottes heisst Jesus und ist den leistungsschwangeren Glaubensausuebern ein Graeuel.

Deswegen kann es keine bibelgemaesse Religion geben, die auf Leistung (Erfuellung von Regeln und Gesetzen) baut. Mit zwei Hebeln soll die Zuwendung Gottes, die Jesus Christus ist, unschaedlich gemacht werden. Der eine Hebel ist die Ideologie, die die Menschen auf eine bestimmte Denkrichtung ausrichtet, der zweite Hebel ist die Werksgerechtigkeit, die die Zuwendung Gottes als Absurditaet hinstellen will. Menschen, die sich auf diese antichristlichen Denkarten einlassen und sich von ihnen abhaengig machen, koennen Jesus nicht kennenlernen und keine persoenliche Beziehung zu ihm haben. Erst wenn sie wie ein Kind Jesus begegnen und ihm ihr Leben anvertrauen, beginnt in ihnen das Leben, das nicht von dieser Welt ist. Und erstaunt werden sie feststellen, dass nicht sie selbst Leistungen zu vollbringen haben, sondern dass dann Jesus in und an ihnen und durch sie etwas leistet, das sich in Werken des Glaubens niederschlaegt. Hier wird erfuellt, was Jesus jedem einzelnen seiner Anhaenger versprochen hat:

Kommt her zu mir, alle ihr Muehseligen und Beladenen! Und ich werde euch Ruhe geben. Nehmt auf euch mein Joch, und lernt von mir! Denn ich bin sanftmuetig und von Herzen demuetig, und ihr werdet Ruhe finden fuer eure Seelen, denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.
Matthaeus 11, 28 und 29

Beschreibung der Zeugen-Jehovas-Ideologie

Denn von ihrem Kleinsten bis zu ihrem Groessten machen sie alle unrechten Gewinn. Und vom Propheten bis zum Priester ueben alle Falschheit, und sie heilen den Bruch der Tochter meines Volkes oberflaechlich (z.B. durch die verlagseigenen Wachtturmschriften) und sagen: Friede, Friede! - und da ist doch kein Friede. Sie werden zuschanden, weil sie Graeuel (z.B. Kinderschaendung, die nach Wachtturmregeln unter den Teppich gekehrt werden) veruebt haben. Doch sie schaemen sich keineswegs, ja, Scham kennen sie nicht. Darum werden sie fallen, wenn alles faellt. Zur Zeit, da ich sie heimsuche, werden sie stuerzen, spricht der HERR. So spricht der HERR: Tretet auf die Wege, seht und fragt nach den Pfaden der Vorzeit, wo denn der Weg zum Guten sei, und geht ihn (Dieser Pfad ist Jesus Christus)! So werdet ihr Ruhe finden fuer eure Seelen. Aber sie sagen: Wir wollen ihn nicht gehen. Und ich habe Waechter ueber euch bestellt, die rufen: Achtet auf den Schall des Horns! Aber sie sagen: Wir wollen nicht darauf achten. Darum hoert, ihr Nationen, und erkenne, du Gemeinde, was mit ihnen geschieht! Hoere es, Erde! Siehe, ich bringe Unheil ueber dieses Volk, die Frucht ihrer Gedanken. Denn auf meine Worte haben sie nicht geachtet, und mein Gesetz (Glaube an Jesus Christus) - sie haben es verworfen. Wozu soll mir denn Weihrauch aus Saba kommen und das gute Wuerzrohr aus fernem Land? Eure Brandopfer (Predigtdienst, Bibelstudium) sind mir nicht wohlgefaellig, und eure Schlachtopfer (Leute verbluten lassen) sind mir nicht angenehm.
Jeremia 6, 13-20

Natuerlich ist diese Bibelstelle nur von mir als Beschreibung der Jehovah's Witnesses, nur als Verdeutlichung ausgewaehlt worden. Denn Gott spricht mit diesen Saetzen wie immer das Volk Israel an, das niemals von einer anderen Menschengruppe als Volk Gottes ersetzt werden kann. Doch auf die satanische Parodie des Volkes Gottes in Form des Katholizismus und der Watchtower Society passen diese Verse ebenso vortrefflich.

Sie alle sind die Widerspenstigsten der Widerspenstigen. Sie gehen als Verleumder umher, sie sind Bronze und Eisen. Alle sind sie Verderber. Versengt vom Feuer ist der Blasebalg, das Blei ist zu Ende. Vergebens hat man geschmolzen und geschmolzen: die Boesen sind nicht ausgeschieden worden. Verworfenes Silber nennt man sie; denn der HERR hat sie verworfen.
Jeremia 6, 28-30


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