The faithful and understanding slave

Im Auftrag des Herrn Jesus?

Viele Scharlatane sind im Auftrag des Herrn Jesus auf der Erde unterwegs. Zumindest behaupten sie das und verfolgen doch nur ihre eigenen Ziele und beherrschen andere Menschen und verführen sie dazu, das Falsche zu glauben. Zu den frechsten Lügnern gehört die Wachtturm-Gesellschaft. Sie ist eine der dreistesten Aktionen Satans. Mit ihr fängt Satan die besonders Frommen und die besonders Gerechten. Mit der Wachtturm-Gesellschaft führt Satan der Welt und Gott vor, wie leicht die Menschen von Jesus abzulenken sind.

Für den schnellen Lohn der Selbstbefriedigung durch eigene gute Taten geben die Zeugen Jehovas die Rettung durch die Gnade Christi auf. Sie glauben einem Herrn, der behauptet, den Willen Christi auszuführen, aber gleichzeitig das Gespräch mit Jesus verbietet. Die Wachtturm-Gesellschaft sagt, sie sei das Organ, das Jesu Willen ausführt. Doch verweigern sie alle das Gespräch mit ihm. Sie können nicht zu ihm beten.

Treuer und verständiger Sklave ohne Jesus

Treuer und verständiger Sklave ohne Jesus

Das hat Satan gut eingefädelt

Während Jesus die Menschen in aller Direktheit und ganz unverblümt einlädt, zu ihm zu kommen, führt Satan die Menschen in der Wachtturm-Gesellschaft an der Nase herum und macht ihnen glaubhaft, dass sie sich von ihm fernhalten sollen. Während Jesus alle, die mühselig und beladen sind, zu sich bittet, schickt Satan sie mit der Begründung weg, Jesus sei nicht Gott. Deshalb dürfe man nicht zu ihm beten.

Doch das Befolgen der direkten Anweisung Jesu, zu ihm zu gehen, wenn man mühselig und beladen ist, ist eine der einfachsten Handlungsanweisungen, die Jesus uns gegeben hat. Diesen Befehl Jesu zu befolgen, kann nicht falsch sein, wenn man daran glaubt, dass in der Bibel die Wahrheit steht. Dennoch bringt es Satan fertig, gerade die Frömmsten unter den Menschen dazu zu verleiten, im Kontakt zu Jesus eine Sünde zu sehen. Das ist eine der größten Schandtaten, die Satan vollbringt. Er fängt die Menschen bei ihrer urmenschlichen Frömmigkeit und verhindert damit den einfachen Kontakt zwischen diesen Menschen und dem Heiland.

Niemals sonst ist es jemandem gelungen, den Anschein zu wecken, der Verwalter Jesu zu sein, gleichzeitig aber den Kontakt zu ihm kategorisch als Sünde zu verteufeln. Das hat er mit der Wachtturm-Gesellschaft geschafft. Sie ist die Trägerin der Lüge Satans geworden. Sie verkörpert einen der größten Triumphe, die Satan in der Welt feiern konnte.

Wer Jesus tatsächlich ist, lässt sich nicht aus der Bibel deuten. Wenn das ginge, wären mehr Menschen unter seinem Licht. Wer Jesus tatsächlich ist, das lässt sich nur praktisch erproben. Dabei steht diese Frage noch nicht einmal im Vordergrund. Sondern die Verbindung zu Jesus selbst ist der Faktor, der alles bestimmt. Wer die simpelsten Anweisungen Jesu in kindlichem Glauben befolgt, wird durch ihn selbst in die Wahrheit eingeführt.

Doch hat es Satan tatsächlich geschafft, den frommen Zeugen Jehovas einzutrichtern, dass man keinen persönlichen Bezug zu Jesus haben dürfe. Damit dreht er den Sinn der Bibel auf links und bedient den schon seit Urzeiten vorhandenen menschlichen Willen zum Pharisäertum. Die Natur des Menschen ist da anfällig, wo sie etwas nicht überblickt. Wo Jesus die Herrschaft erhalten soll, ohne im Vorhinein den Dienstausweis zu zeigen, beginnen die Menschen sich zurückzuziehen. Sie reduzieren ihre Motivation auf das Verrichten einzelner guter Taten und versuchen sich Orientierung zu verschaffen bei Rednern menschlicher Ansichten. Bei der Wachtturm-Gesellschaft.

Aber den einfachen und klaren Handlungsanweisungen Jesu weichen sie aus und sind froh, sich auf ihn nicht einlassen zu müssen. Sie überlassen die Einschätzung, was es mit diesem Jesus auf sich hat, lieber den "Fachleuten" aus Pennsylvania. Dass Jesus nur eine Art Handlanger Gottes sein soll, nehmen sie gerne an und begeben sich so in die Reihen aller anderen Religionen, die Jesus nur als niederes Instrument ansehen.

So haben sie wieder ihren eigenen Weg gefunden, vorbei an Gott und vorbei an Jesus. Das schlichte wirksame Angebot Jesu ist in ihren Augen nichts Wert. Sie hören lieber auf amerikanische Religionsfabrikanten, die ihren Spaß daran haben, Jesus in den Dreck zu ziehen, indem Menschen von ihm ferngehalten werden. Lieber machen sie ihren Königreichsjob und meinen, auf diese Weise etwas gegen Gottes Urteil in der Hand zu haben.

Dass Gott sie aber durch Jesus ohne Vorbedingungen retten will, das ist ihnen suspekt. Das passt nicht in die herkömmliche Gerechtigkeitsdenke des Menschen. Deshalb laden sie sich lieber wahnwitzige Lehrer falscher Thesen auf, denn diese Thesen sind so herrlich altbekannt und unserer alten Natur verwand. Da hat Jesus keinen Platz. Gottes Wille geht an diesen Menschen vorbei, wie es uns im Alten Testament immer wieder vor Augen geführt wird.

Statt auf die Kraft und die Entscheidung Gottes zu vertrauen, nehmen die Zeugen Jehovas das urmenschliche und von Gott abgelehnte Denken in Anspruch, das sich mit geistiger und körperlicher Anstrengung bemüht, sich einen Platz im Königreich Jehovas zu sichern. Dieses tun sie, statt die glaubensabhängige Rettung in Jesus anzunehmen, denn die ist unsicher und nicht von ihnen selbst abhängig. Darauf kann man sich ja auch nichts einbilden. Darauf kann man nach menschlichem Ermessen nicht bauen.

Doch der Fels, auf dem man sein Haus bauen kann, ist Jesus allein!

Während Satan in der Wachtturmlehre den Menschen vorgaukelt, man könne sich zu Jehova emporarbeiten, versagen sich die Menschen, die an Jesus glauben, diese Möglichkeit. Sie akzeptieren, dass Jesus sämtliche Gewalt in Händen hält und dass sie selbst zu ihrer Rettung nichts hinzutun können. Diese windig anmutende Situation derer, die an Jesus glauben, ist aber der felsige Untergrund, auf dem man sein Lebenshaus bauen kann. Denn es gründet nicht auf menschlicher Logik und auf Erforderlichkeiten, die sich in allen Religionen wiederfinden. Man muss keine Bedingungen erfüllen oder Leistungen erbringen, sondern braucht sich nur Jesus anzuvertrauen.

Doch dieses Vertrauen in Jesus scheint für die weltlichen Menschen schwierig zu sein. Dieses Vertrauen auf die Kraft des Sohnes Gottes ist scheinbar nicht jedermanns Sache. Die Zeugen Jehovas bringen dieses Vertrauen nicht auf, sondern verlassen sich lieber auf diejenigen, die versuchen, die Bibel mit menschlichen Mitteln zu entschlüsseln.

Mit der Wachtturm-Gesellschaft hat Satan sich ein Instrument geschaffen, die Menschen noch weiter von Jesus entfernt zu halten. Sein Hauptargument ist das Argument des Islam: Gott ist einer.

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Creation date: 18.07.2007 ♦ Printable versionLinks to other websitesPrivacy statementSitemapContactImprint