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A god, who makes the contact to Jesus being a sin, must be Satan.

Totempfahl im Wachtturm

Wachtturm fuer 1. January 2006 Rueckseite:

Totempfahl im Wachtturm

Wie kann man Daemonen in Fotos unterbringen?



Und vor allem: Wozu ist das gut?! Schliesslich ist es ein Leichtes, eine unverfaengliche Bebilderung einer Zeitschrift zu erstellen. Wieso implementiert die Watchtower Society immer wieder Daemonenbilder und okkulte Darstellungen in ihre Publikationen? Eigentlich sollte der Wachtturm doch eine religioese Zeitschrift sein. Wenigstens behauptet er das von sich selbst.

Doch fast in jedem Wachtturm-Heft sind mehr oder weniger deutlich erkennbare daemonische Einbettungen zu finden. Die bunte Klischeewelt der Jehovah's Witnesses wird systematisch mit visuellen "Daemonen-Erlebnissen" bestueckt, als wenn es darum ginge, immer die Verfuehrung des Wachtturm innerhalb halbdeutlicher Grenzen zu halten, damit niemals ein Zeuge Jehovas Gott gegenueber sagen kann: "Ich konnte es nicht erkennen. Ich wurde verfuehrt."

Am linken unteren Bildrand sehen wir einen Totempfahl, am rechten Bildrand mittig erscheint eine Art Geist mit Eulen- oder Katzenkopf. Der Hintergrund, der vom Wachtturm als "malerische peruanische Landschaft" ausgegeben wird, ist mit Sicherheit eine willkuerliche Kollage. Die Lichtverteilung erscheint unnatuerlich und von der Zusammensetzung mehrerer Foto-Elemente abhaengig.

Wenn man den Totempfahl in der Vergroesserung betrachtet und seine Augen laengere Zeit darauf ruhen laesst, erkennt man wieder die ineinander verschachtelten und sich teilweise ueberlappenden Daemonenfratzen, die so typisch sind fuer die Wachtturm- Publikationen. Aber immer ist das Erkennen dieser Daemonen- fratzen vom Betrachter abhaengig. Genau wie saemtliche Falsch- auslegungen der Watchtower Society nur mit der inneren Bereitschaft zur ehrlichen Ueberpruefung der Aussagen des faithful and discreet slave erkannt werden koennen, so sind die Einflechtungen von daemonischen Erscheinungen in der Bebilderung der Wachtturm-"Literatur" durchaus zu uebersehen, wenn die innere Bereitschaft hinzuschauen nicht da ist.

Doch ein schlechtes, belastendes Gefuehl hinterlassen diese Bilder in jedem Menschen. Es ist ausgeschlossen, dass diese daemonenbestueckten Abbildungen keine Folgen im Geist des Betrachters hinterlassen. Es ist durchaus moeglich, dass diese Daemonenbilder bei denen, die sich einmal dem Sklaven aus Amerika unterworfen haben, eine ueble Verhaertung des Herzens bewirken. Sie betrachten die Bilder nur oberflaechlich und verdraengen die Faktoren der Daemonologie des Wachtturm in eine dunkle Ecke ihres Geistes, den sie ja schon durch den amerikanischen Sklaven kontrollieren lassen.

In der Unterwerfung unter das geistige Verdunklungsverfahren des Sklaven bildet sich eine seelische Hornhaut, eine Herzensverhaertung, die von dunklen Maechten gespeist und unterstuetzt wird. Die Finsternis in den Herzen der Jehovah's Witnesses erkennt sich in diesen Daemonen wieder und man begegnet diesen Bildern wie einem "guten Freund", den man halt immer wieder trifft und an den man sich gewoehnt hat.

Durch diese festgezurrte Gefangenschaft des Zeugen-Geistes in der finstersten Ecke des geistigen Universums ist auch der Weg bereitet, an dessen Ende die Jehovah's Witnesses sich das Verderben und den Tod des Restes der Welt ersehnen. Und gleichzeitig werden sie durch die Daemonen im Wachtturm immer wieder daran erinnert, dass auch sie auf der Todesliste des WTS-Jehova stehen koennen, wenn sie nicht eiskalt und berechnend dem faithful and discreet slave dienen.

Sobald ein Zeuge Jehovas das Hirn einschaltet, geht er das Risiko ein, der Vernichtung in Harmageddon anheimzufallen. Dass aber Jesus Christus vollkommen von diesem Joch und allen anderen Fesseln der Welt befreit, wollen sie nicht wissen. Denn Jesus muessten sie im Glauben folgen und haetten auf dieser Erde nichts greifbares mehr, keine Hefte und keine Watchtower Society. Sie muessten sich direkt auf Jesus verlassen. Das wollen und koennen sie nicht.

Jesus ist in der Lehre der Watchtower Society derart beschmutzt und entehrt worden, dass sie in ihrem Leben keine Chance mehr haben, unvoreingenommen ihm, dem wahren Retter, eingegenzutreten. Sie sind geistig gefangen in einer Welt, die nichts mit Gott zu tun hat.


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