Im Wachtturm fuer den 15. November 2005 titelt die Gesellschaft:
"Gibt es einen Teufel?"
Darunter prangt auf der Seite 3 eine silbrig schimmernde Maske mit der Bildunterschrift: "Jemand zu durchschauen, der sein wahres Ich unbedingt hinter einer Maske verbergen will, ist alles andere als einfach!" Wie wahr, wie wahr!
Wer ist Satan wirklich? Wer hat ihn besiegt? Wenn es tatsaechlich einen Teufel gibt, dann hat Jesus selbst ihn besiegt. Wer Jesus hat, braucht sich weder darum zu kuemmern, ob es tatsaechlich einen Teufel gibt, noch braucht er Angst vor dem Teufel zu haben. Sicher ist es interessant, ueber diese Dinge etwas in Erfahrung zu bringen, aber Jesus ist der Garant dafuer, dass wir auch ohne jede Kenntnis des Teufels geschuetzt und bewahrt sind vor einer solchen Bedrohung.
Die Watchtower Society jedoch badet sich in dieser moeglichen Bedrohung und breitet dieses Thema detailliert vor ihren Verfuehrten aus. Und um die diffusen Aengste ihrer Opfer zu schueren, stellt sie im diffusen Hintergrund wieder Daemonen dar.
Laesst man seinen Blick eine Weile auf der Vergroesserung des Ausschnitts ruhen, erkennt man Totenschaedel und ziegenbockaehnliche Kreaturen, die einen dreist angrinsen. (Heft im Licht drehen und aus unterschiedlichen Richtungen draufschauen.) Es ist eine froehliche Daemonenwelt, die uns da im Wachtturm praesentiert wird. Alle vordergruendigen Informationen, die der Wachtturm fuer seine Verfuehrten aus der Bibel zusammenkratzt, nuetzen nichts, denn der Daemonenbefall geschieht im Wachtturm auf einer ganz anderen Ebene.
Waehrend ein ganzer Stab von Recherchierern den Wachtturm mit falschen und oberflaechlichen Aussagen vollpumpen, die sie auf ihre unnachahmlich amerikanisch oberflaechliche Art aus der Bibel saugen und entstellend und verdreht wiedergeben, bestuecken geschickte Zeichner und Grafiker den Wachtturm mit im Untergrund versteckten Informationen, die der wahren Natur der Watchtower Society entsprechen.
Die Daemonenwelt, in der sich Zauberer und Freimaurer bewegen, geniesst freien Zugang zur Wachtturmliteratur. Waehrend ueber den Text die Jehovah's Witnesses schon in Angst und psychologischen Druck versetzt werden, toben sich im wahrsten Sinne des Wortes Daemonen und Teufel in diesen Heften aus und scheinen sich darueber tot zu lachen, dass kein Zeuge Jehovas sie entdeckt. Und selbst wenn, dann hat so gut wie kein Zeuge Jehovas eine Moeglichkeit, sich von diesen Einfluessen fern zu halten, denn er ist gefangen in der sozialen Gefangenschaft seiner oertlichen Zusammenkunft.
Durch die stetige Bombardierung der Jehovah's Witnesses mit Daemonen und Teufeln faellt auch den Leitern und hierarchisch zwischengestellten Herrschaftshelfern der Zusammkuenfte ihre Suende nicht mehr auf. Sie sind durch den permanenten Anblick von Daemonen und Teufeln einfach daran gewoehnt, in hoellischen Zusammenhaengen zu denken und zu fuehlen. Deswegen koennen sie auch nicht mehr die Unterdrueckung als Suende sehen, die sie ihren Untergebenen antun.
Die Watchtower Society ist moeglicherweise nicht die groesste Dienerin Satans, aber zumindest die am raffiniertesten verstellte. Ihre Themenabhandlung streift immer messerscharf die eigene Verstrickung mit dem Boesen, laesst es aber immer so aussehen, als ob sie sich ganz davon rein halten wuerde. Dieser Trick ist Wachtturm- Programm! Denn mit einem einzigen Federstrich kann sie so spaeter den Jehovah's Witnesses die unendliche Luege als das darstellen, was sie ist. Eine der groessten Menschenbetruegereien unter der Sonne.
Das will Satan so. Er redet sehr gerne von Religion und vom richtigen Glauben, um mit einem Fingerschnipp alles auf einen Schlag umzudrehen. Er macht seinen Zuhoerern wunderbare Dinge glauben, um sie mit einem einzigen Streich ins Bodenlose fallen zu lassen. Das ist sein Wunsch, die Rettung durch Jesus als unwirksam hinzustellen, um spaeter auf einen Schlag millionenfach das Leid derer zu geniessen, die auf den "Treuen Sklaven" hereingefallen sind.
So trifft sich sein eigenes Trachten und Streben durchaus mit der Auflage, dass er sich in allem seinem Betrug immer irgendwie zu erkennen geben muss. Er spielt das Spiel des perfekten Betruges unter der Massgabe, dass er so viel Macht hat, sogar im Betrug ein Stueck weit ehrlich zu sein. Diese vermeintliche Ehrlichkeit wird sogar zu festen Bestandteilen seiner Methoden. Diese vermeintliche Ehrlichkeit sind die tragenden Saeulen, die er mit einem Tuepfel Luege auf einen Schlag zum Zusammenbruch fuehren kann. Und wird.
Jehovah's Witnesses! Jesus hat Satan endgueltig besiegt. Wer sich auf Jesu Seite schlaegt, wird vor dem Trug Satans fuer immer geschuetzt. Sie koennen die Bibel eigenstaendig lesen! Bitten Sie Jesus Christus um das rechte Verstaendnis und nehmen Sie Jesus als Ihren einzigen Herrn an! Denn nur in seinem Namen, das hat Gott, der Vater, so entschieden, sollen wir errettet werden. Ihn hoert!