Salvation through Jesus

Im Gegensatz zu allen Religionen dieser Welt und besonders im Gegensatz zur Römisch-Katholischen Kirche und besonders im Gegensatz zur Wachtturm-Gesellschaft, diesem weltlichen Zeitungsverlag, ist die Herrschaft Christi nicht von dieser Welt. Das wichtigste äußere Zeichen der Herrschaft Christi ist, dass er ohne jedes Hindernis und ohne jeden Vertreter direkt über den Menschen herrscht, der an ihn glaubt. Das hat zur Folge, dass der wahre Christ für alle Obrigkeiten dieser Welt eine gefühlte Gefahr darstellt. Daraus ergibt sich, dass wahre Christen verfolgt werden, weil sie als eine Gefahr empfunden werden.

Dagegen stellen alle etablierten Religionen nur dem Menschensystem untergeordnete Untersysteme dar und machen sich so zu ungefährlichen Teilnehmern am Tanz um die goldene Gewinnherrschaft. Und wenn man die Kernpunkte der Religionen betrachtet, fällt auf, dass das Gewinnstreben ihre große Gemeinsamkeit mit der Welt ist. Als einzige kirchliche oder kirchenähnliche Gruppe schaffen bis heute nur die evangelisch ausgerichteten Gemeinschaften den Absprung aus diesem Muster. Manchmal mit Fehlern und Schwächen, aber im Prinzip schaffen die evangelischen Gruppen den Austritt aus dem Denkmuster der Welt.

Die allerschlimmste Anpassung an die Welt liegt bei der Wachtturm-Gesellschaft, die als ein aufstrebender Zeitungsverlag entstanden ist, der alle Register zieht, um sich eine stabile Stammkundschaft zu erhalten. Dazu nutzt er versteckt sogar Herrschaftsmittel der Welt bis hin zu den Zwangsmitteln wie sie von den Nazis bekannt sind. Eine der wichtigsten Parallelen zwischen den Zeugen Jehovas und den Nazis ist die rigorose Ausmerzung derer, die am System Kritik üben.

Doch ist Jesus Christus in eine ganz und gar andere Richtung unterwegs und der, der ihn annimmt, wird ihm in diese andere Richtung folgen. Es ist die Richtung, die mit dieser Welt nichts zu tun hat, es ist eine Herrschaft, die nur dadurch funktioniert, dass Jesus in jedem einzelnen seiner Jünger wirkt. Dadurch werden für ihn alle Herrschaftsmittel dieser Welt unnötig, ja sogar nur zu einer tödlichen Krebswucherung in seiner Gemeinde. Jesus herrscht in jedem einzelnen seiner Jünger durch Liebe und Kraft. Darin vereinigt er seine Leute und macht aus ihnen die wahre Kirche, die unsichtbar seit Pfingsten existiert.

Keine Herrschaftsmaßnahmen können in der wahren Kirche Christi greifen, keine Dogmen, kein Psychoterror, kein Zwang in ein bestimmtes Verhalten. Nichts von dieser Welt prägt die Herrschaft Christi, denn er ist in einem jeden von uns, die wir ihm nachfolgen. - Ganz entgegengesetzt agiert der Teufel. Er muss mit Machtmitteln und Zwangsmaßnahmen agieren, weil er nicht in jedem seiner Nachfolger sein kann. Er muss sich auf den Fanatismus seiner Verblendeten verlassen und muss deswegen so viele krasse Irrlehren verbreiten und seine Leute mit den schönsten Verführungen bei der Stange halten.

Nichts von alledem findet sich bei Jesus. Während Menschen davon faseln, Jesus sei nur eine Einbildung oder ein positives Motiv oder eine moralische Instanz mit Vorbildcharakter, erfährt der, der sich ihm überantwortet, Jesus als die Weisheit Gottes und als seine Kraft und erlebt ein Leben, das in voller Freiheit an Jesus orientiert, aber nicht unter Dogmen gefangen ist. Der an Jesus Gläubige empfängt Erkenntnis und Auftrag und befindet sich damit in einer Position, die sich von seinem eigenen Willen nicht unterscheidet, denn er hat sich Jesus ausgeliefert. Nicht dass Jesus den Willen des Menschen brechen oder manipulieren würde! Nein! Er belebt ihn!

Der Mensch, der zu Jesus geht, spürt eine Richtungsänderung, die ganz und gar mit seinem wirklichen Selbst übereinstimmt. Der Mensch, der Jesus vertraut, sieht, dass er gefunden hat, was er schon als Kind dringend ersehnte. Gerechtigkeit, Liebe, Sinn und Verstand.

In krassem Gegensatz zu dieser Erfahrung des Christen beobachten wir die Vorgänge innerhalb solcher Organisationen wie der Wachtturm-Gesellschaft und der Katholischen Kirche. Dort gibt es Herrschaftsfiguren wie den Papst und den treuen und verständigen Sklaven. Dort gibt es menschliche Hierarchien und Machtgefälle, psychischen Terror, Folter, Inquisition, Irrlehre, Zauberei und die innere Abhängigkeit von der Verführung Satans. Dort ist der Fanatismus als inneres Skelett zu Hause, dort sitzen die Herrscher, die nicht in ihren Gläubigen sind, sondern nur durch äußere und psychische Druckmittel über sie herrschen können.

Wer jemals den Sinn des Lebens erfahren möchte, muss Jesus selbst fragen. Denn Jesus ist das Leben. Niemand anderes als Gott selbst ist Jesus, denn außer Gott kann niemand das Leben sein. Wer das wirkliche Leben sehen will, komme zu Jesus und mache sich von ihm abhängig. Denn sein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.

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Creation date: 03.08.2008 ♦ Printable versionLinks to other websitesPrivacy statementSitemapContactImprint