Der Uebergang zwischen einem Christen bis hin zu einem "intellektuell geschaerften" Atheisten ist fliessend. Der Christ hat von einer geistlichen Welt mindestens gehoert und geniesst den Schutz Jesu Christi, der Atheist wendet sich einfach rigoros von solchen Gedanken ab und bezieht alles, was ihm begegnet, aufs Diesseits. Dazwischen liegen breite Felder voller Menschen, die wehrlos daemonischen Einfluessen ausgesetzt sind. Unter diesen gibt es welche, die aktiv mit dieser geistlichen Welt hantieren und manoevrieren, und welche, die einfach nur ihrem niederen Einfluss ausgesetzt sind.
Zu der letzten Kategorie gehoeren die Jehovah's Witnesses, die sich Jesus Christus nie ausgeliefert haben, nie ausliefern durften, weil sie dem Menschenweisheitsgott Jehova anhaengen. Sie sind auf der geistlichen Autobahn von der falschen Beschilderung des Wachtturm geblendet in die falsche Richtung unterwegs und bekommen halbmonatlich in den Wachtturm-Heften einen angeblichen Beweis geliefert, dass sie sich doch auf dem richtigen Weg befinden.
Dazu preist der Wachtturm eine Unmenge von Detailansichten an, die dem Reisenden klarmachen sollen, dass er sich nicht geirrt hat. - Schau! Diese Raststaette! Schau, diese Talbruecke! Schau, dieser Parkplatz! Schau, diese dreispurige Strecke! Schau, diese starke Steigung! - Alle diese halbwahren Beweise des Wachtturm sollen den Jehovah's Witnesses dazu verleiten, an der Richtigkeit seines Weges stur festzuhalten.
Doch ist die Macht Satans durch die einmalige Tat Gottes, sich selbst in Jesus von uns Menschen hinrichten zu lassen, fuer immer begrenzt. Satan hat nicht mehr die Freiheit, den Menschen seine ganze Verfuehrungsmacht anzutun. Daher ist er gezwungen, seiner Verfuehrung ein Erkennungsmerkmal hinzuzufuegen, das ihn fuer ernste Betrachter der Materie entlarvt und blossstellt.
So finden wir in den Verfuehrungsschriften der Watchtower Society immer wieder Markierungen, mit denen Satan seine Urheberschaft erkennbar macht. Gleichzeitig nutzt Satan diese Begrenzung seiner Verfuehrungskraft auch dazu, noch einmal einen besonderen Hohn aufzubauen ueber die, die sich trotz der klaren Erkennungszeichen, von ihm einseifen lassen. Wie zum doppelten Triumpf fuehrt er nicht nur die menschlich Oberintellektuellen in die Irre, sondern er hat eine teuflische Freude daran, alle, die ihm folgen, mit deutlichen Entbloessungen seiner selbst als Idioten zu brandmarken.
Denn am Ende wird es eine grosse "Diashow" geben, in der er allen, die ihm auf den Leim gegangen sind, nachweisen wird, woran sie seine Verfuehrung sogar ohne die Hilfe Jesu haetten erkennen koennen. - Ein Beispiel:
Wer von der grenzenlosen Hoffahrt der Wachtturm-Lehre nicht schon selbst abgestossen wird, fuer den zeigen sich deutliche Hinweise in der Bebilderung der Wachtturm-Literatur. Im Wachtturm vom 1. October 2006 auf der Seite 18 finden wir eine Abbildung, in der mit blossem Auge Figuren zu erkennen sind, die nichts mit der abgebildeten Handlung zu tun haben. Es sind als Hintergrund getarnte Wiedergaben von denen, die mit aller Macht versuchen, Jesus zu verdraengen. Die daemonische Welt Satans erfaehrt hier eine besondere Ehre. Sie darf sich ueber die visuelle Schiene ins Seelenleben der Jehovah's Witnesses hineinverpflanzen und es sich in diesen verfuehrten Menschen gemuetlich machen.
Wer diese religioesen Abbildungen in den Wachtturmheften im Licht der ordinaeren Sparlampe hin und her wendet, sieht noch eine Menge mehr dieser "Gesichter" und Fratzen als sie hier dokumentiert werden koennen. Denn das menschliche Auge hat mehr Faehigkeiten als ein Scanner. Das menschliche Hirn empfaengt die Signale.
In der Vergroesserung sind noch mehr verzerrte "Zaungaeste" sichtbar:
Wenn Sie Jehovah's Witnesses begegnen, weisen Sie bitte diese Menschen darauf hin, dass es diese Phaenomene in der Wachtturmliteratur gibt. Empfehlen Sie diesen Menschen, sich auch im Internet darueber zu informieren. Denn hier gibt es keine daemonologische Strategie, sondern ehrliche Versuche, den erfolgreichen Durchmarsch des Wachtturm aufzuhalten.
Politiker sollten ihre Verantwortung ernstnehmen und die Entscheidung des Berliner Oberlandesgerichts anfechten. Die Watchtower Society ist als freimaurerische Vereinigung keine Institution, der die Eigenschaft einer Koerperschaft des oeffentlichen Rechts zusteht.