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A god, who makes the contact to Jesus being a sin, must be Satan.

Jehovas Zeugen im Nationalsozialismus

Wenige Monate nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurden [die] Jehovah's Witnesses verboten ... Jehovah's Witnesses verweigerten geschlossen den "Heil Hitler"-Gruss und die Mitgliedschaft in NS-Organisationen. Sie waren die einzige religioese Gemeinschaft, die als Gesamtheit den Kriegsdienst aus religioesen Gruenden verweigerte. Sie wurden mit als erste in Konzentrationslager gebracht und als einzige mit dem lila Winkel als religioese Gruppe gekennzeichnet. Sie hatten die Moeglichkeit, durch Unterzeichnung einer Erklaerung, dass sie nicht mehr Jehovah's Witnesses sein wollten, sofort aus der Haft zu entkommen. Das lehnten fast alle ab. 10.000 Jehovah's Witnesses wurden Opfer der Verfolgung, 6.000 kamen in Gefaengnisse und Konzentrationslager. Dabei kamen 2.000 ums Leben, 250 durch Hinrichtung. Der erste hingerichtete Kriegsdienstverweigerer jener Zeit war der Zeuge Jehovas August Dickmann.
(www.orthopedia-shop.de/glossar/lexikon-Zeugen_Jehovas)

Wer hat etwas gegen die Jehovah's Witnesses?

Jehovah's Witnesses sind aufrechte, ehrliche Menschen, die zu ihrer Ueberzeugung stehen und keinen Millimeter abweichen von ihren grossen Zielen. Sie nehmen sogar den eigenen Tod in Kauf, wenn es darauf ankommt. Sie nehmen zu allen Zeiten die Stigmatisierung als Sonderlinge hin, nicht nur die in Nazizeiten, als sie als einzige mit dem lila Winkel als religioese Gruppe gekennzeichnet wurden. Im Kampf gegen das boese System der Dinge zeigten und zeigen sie sich immer standhaft.

Vertreter der Wachtturm-Dokrin haben immer wieder auf die Argumente der www.antichrist-watchtower.org erwidert, das alles sei nur Hass gegen die Jehovah's Witnesses. Das muss richtiggestellt werden!

Selbst wenn manche harte Formulierung den Verdacht erregen koennte, dass die Autoren auf diesen Seiten hassen wuerden, ist dies keineswegs der Fall. Scharf formulierte Saetze auf der www.antichrist-watchtower.org richten sich immer gegen die Irrlehren der Watchtower Society und nicht gegen die Menschen, die ihr auf den Leim gehen. An den Stellen, wo einzelne Jehovah's Witnesses mittels Luege und Verleumdung agieren, entsteht natuerlich auch eine gewisse aggressive Reaktion. Doch auch hier richtet sich diese Aggression einzig und allein gegen die Luegen, die sich die Jehovah's Witnesses im Zuge ihres Predigtdienstes zwanghaft angewoehnen muessen.

Selbst im persoenlichen Gespraech mit Jehovah's Witnesses passiert es mir, dass ich manchmal lauter werde als es den Umstaenden entsprechend notwendig ist. Dieses Verhalten ist eine Reaktion von mir auf die geschulte Perma-Wiederholung der Lehrsaetze der Watchtower Society, mit der sie immer wieder zeigen, dass sie klaren Argumenten kein Gehoer schenken wollen. Letztens kam es dazu, dass ich sehr laut die Irrlehren der Watchtower Society auf der Strasse beim Namen nannte und die beiden Zeuginnen mit eingezogenem Kopf und auf die Lippen gelegtem Finger signalisierten, ich solle doch bitte leiser werden. Hier ging es gar nicht mehr darum, den Ton hoeflicher zu gestalten, sondern die Umwelt sollte die haarstraeubenden Bibel-Verdrehungen der Watchtower Society nicht mithoeren.

Jehovah's Witnesses sind aufrechte, ehrliche Menschen. Sie stehen zu 100 Prozent zu einer Sache, die sie selbst allerdings nicht mehr kontrollieren koennen und wollen! Gegen den ehrlichen und aufrechten Jehovah's Witnesses kann sich nichts richten: Hass nicht, Unwille nicht, Streit nicht und alles andere auch nicht. Das einzige, wogegen sich Abscheu und Ablehnung richten kann, sind der Selbstbetrug und die naive Manipulierbarkeit im blinden Gehorsam gegenueber dem falschen Propheten Watchtower Society.

Dem Vorbild folgen

Ich kenne keinen einzigen Christen, der durch die Tapferkeit der zu allen Zeiten umgebrachten Christen an Jesus glaeubig geworden waere. Auch ich selbst kann durch die christlichen Maertyrer aller Zeiten keinen positiven Anstoss finden, der mir die Frage - Jesus, ja oder nein - beantworten hilft. Sicherlich ist der Maertyrertod vieler Christen ein starker Hinweis darauf, dass da etwas existiert, das sehr viele Menschen in gleicher Weise bewegt, doch die Entdeckung, dass Jesus lebt, muss ich dennoch selber machen und in der Folge dann auch fuer mich selbst allein entscheiden, ob ich ihm moeglicherweise bis in den Tod folge.

Maertyrer koennen nicht Vorbilder des Glaubens an Jesus Christus sein. Wenn es so waere, wuerden Christen anderen Christen, aber nicht Jesus nachfolgen. Und das geht nicht. Es gibt keinen wahren Christen, der um eines menschlichen Vorbildes willen Christ geworden ist, sondern es gibt nur wahre Christen, die um Jesu willen Christ sind. Daraus ergibt sich, um die obige Frage nach dem moeglichen Hass auf Jehovah's Witnesses noch einmal aufzunehmen: Weder kann ich Jehovah's Witnesses hassen, noch Christen mehr lieben, als ich ohnehin meinen Naechsten liebe.

Wie wird man zum Maertyrer?

Jeder Maertyrer in der gesamten Geschichte der Menschheit, vom ersten Christen bis zum heutigen Selbstmordattentaeter, stirbt im guten Glauben an seine Sache. Er ist bis in die Sekunde seines Todes fest an seine Ueberzeugung gebunden und erlebt mitunter schon vor seinem Tod ein heisses Wechselbad der Gefuehle. Dies trifft auch den wahren Christen! Wenn ich in eine solche Situation kaeme, wuerde ich mir mit Sicherheit immer wieder vor Angst in die Hosen machen, dann aber auch in hoechster Euphorie Gott preisen dafuer, dass ich fuer ihn sterben darf.

Doch was entscheidet letztlich, ob ich umsonst oder nicht umsonst gestorben bin? Das entscheidet sich eben nicht an uns und unserer Ueberzeugung, sondern daran, ob sich bei unserem Tod der Himmel oeffnet und Jesus uns in Empfang nimmt oder nicht. Biblisch begruendet und laut dem vielfachen Zeugnis von Christen, kann es nur die Moeglichkeit geben, dass Jesus selbst derjenige ist, der sich uns im Leben und im Tod offenbart als der Mittler zwischen Gott und den Menschen. Jesus Christus ist das fuer uns schon auf Erden sichtbare Angesicht Gottes und er ist es, der uns bei unserem koerperlichen Tod in Empfang nimmt.

Auch diejenigen Menschen, die nicht an Jesus und seine Erloesung durch seinen Opfertod geglaubt haben, werden von Jesus in Empfang genommen. Ob sie dann aber als Zeuge Jehovas oder als Selbstmordattentaeter mal eben so ihr Herz umdrehen (Jesus zuwenden) koennen, das bleibt offfen. Dass sie von jetzt auf gleich und ohne weiteres Jesus in die Arme fallen koennen, dass wird jeder Mensch auf dieser Welt zurecht bezweifeln. Deswegen haben wir in dieser Welt die Chance, uns wirklich auf die Suche zu machen und danach zu fragen, was Gott uns durch diesen Jesus sagen will. Wer diesen zu uns redenden Jesus ablehnt und lieber einer menschlichen Organisation zugehoerig ist, geht ein nicht geringes Risiko ein!

Maertyrer als Aushaengeschild?

Wer Maertyrer als Aushaengeschild fuer eine bestimmte religious community benutzt, muss sich einige Fragen gefallen lassen. Waehrend einzelne Maertyrer durchaus eine gewisse Aufmerksamkeit verdienen, weil sie wie zum Beispiel Dietrich Bonhoefer fuer Jesus Zeugnis abgelegt haben, bleiben reine Zahlenangaben ueber religioesen Massenmord ohne glaubensgebende Wirkung. Keine Kirche kann sich ihrer Maertyrer ruehmen, sondern sie kann nur auf sie hinweisen, um die Ungerechtigkeit anzuprangern, die diesen Menschen widerfahren ist. Auch die Menschenmassen, die ueber die Dauer vieler Jahrhunderte zwecks Beseitigung der Reformation dahingemetzelt wurden, klaeren den einzelnen Menschen nicht darueber auf, ob der Glaube an Jesus, Maria oder Jehova richtig ist. Saemtliche reformatorischen oder protestantischen Glaubensgruppen, die mit Stumpf und Stiel ausgerottet wurden, geben zwar ein Bild des Kampfes der gottlosen Welt gegen Christus wieder, doch sie auferbauen nicht den einzelnen Christen. Der einzelne Christ ist immer darauf angewiesen, dass er die Stimme seines Herrn erkennt und ihr gehorcht.

Wer als Organisation die Tyrannei des Massenmordes und der Unterdrueckung als Aushaengeschild benutzt, kann nicht verstanden haben, dass Menschen in der Stunde ihres Maertyrertodes ganz allein ihrem Gewissen folgen und nicht einer Sache oder einer Religion. Und das ist auch den Jehovah's Witnesses zuzutrauen, dass sie wirklch ihrem Gewissen gefolgt sind. Ein Selbstmordattentaeter sieht eher nur seine eigenen paradiesischen Vorteile.

Wenn eine Organisation wie die Watchtower Society millionenfach im Internet verbreiten laesst, dass so und so viele Jehovah's Witnesses eine leidvolle Geschichte hatten, was will sie damit bezwecken? Benutzt sie nicht das Leiden dieser Menschen ein weiteres Mal nur fuer ihre eigenen Propaganda-Zwecke? Und muss sich die Watchtower Society nicht noch viel intensiver pruefend mit ihren Irrlehren beschaeftigen, die ja erst dazu gefuehrt haben, dass dieses Leiden der Jehovah's Witnesses ueberhaupt moeglich wurde? Die Wachtturm-Erfindung der religioes verpflichteten Kriegsdienstverweigerung jedenfalls ist eine klare Irrlehre, die der Bibel nicht zu entnehmen ist. Die ersten Heidenchristen bestanden aus einem Haushalt, dessen Oberhaupt ein roemischer Offizier war, der aufgrund seiner Bekehrung nicht aus dem Militaerdienst ausschied! So muss sich doch die Watchtower Society fragen lassen, ob sie nicht selbst aktiv mit ihren Irrlehren verantwortlich half, die Leiden der Jehovah's Witnesses zu vergroessern oder sogar erst zu verursachen! Zumal spaeter in Mexiko die selbe Watchtower Society jungen Maennern erlaubte, sich durch Bestechung vom Militaerdienst befreien zu lassen!!

Wenn eine religioese Organisation die Mord-Opfer aus Hitlers Zeiten offensichtlich fortwaehrend als Werbemittel benutzt, was will diese Organisation erreichen?

Eine wichtige Klarstellung

Der mir nachgesagte Hass auf Jehovah's Witnesses existiert nicht. Was mich allerdings wirklich sehr boese macht, das ist die unverfrorene Dauer-Verfuehrung, die von der Watchtower Society ausgeht. Dass in der Auseinandersetzung mit dieser Verfuehrung der Eindruck entsteht, dass Einzelpersonen etwas uebelgenommen wird, heisst noch lange nicht, dass Hass die Triebfeder der Aufklaerung auf der www.antichrist-watchtower.org ist. Sondern es ist die Trauer ueber verfuehrte, geistig und vor allen Dingen geistlich verkrueppelte Menschen.

Die offene Kritik der www.antichrist-watchtower.org an der Irrlehre und der perfektionierten Bibelverdrehung der Watchtower Society ist erst dadurch entstanden, weil ich eine Zeugin Jehovas liebe und es nicht ertragen kann, wie sich diese Frau aus einer blinden, indoktrinierten Loyalitaet gegenueber einem Jehova heraus selbst hinters Licht fuehrt. Klare Worte Jesu werden ungeprueft weggetan, weil die Watchtower Society etwas anderes dazu meint. Die klaren Worte Jesu werden als nicht gueltig angesehen, weil die Watchtower Society sonst ihre Reputation als Kanal Gottes verlieren wuerde. Das Rettungsangebot Jesu wird missachtet, weil die Watchtower Society dieses Rettungsangebot nicht in ihrem Bauchladen duldet, sondern durch eine eigene Strategie ersetzt hat.

Ich hasse keine Jehovah's Witnesses, sondern ich hasse es, wenn Menschen auf reine Ueberzeugungssteifigkeit hin gedrillt werden, innerlich verhaertet werden und ihrer urspruenglichen Menschlichkeit beraubt werden. Ich hasse keine Jehovah's Witnesses und ich fuehle mit jedem einzelnen, der sich fuer seine Ueberzeugung umbringen oder verhaften liess und laesst. Doch hasse ich den Mechanismus des Selbstbetruges, der von Irrlehrern in den Menschen angestossen wird. Denn dieser Mechanismus des Selbstbetruges ist nicht nur dem Wachtturm-Volk eigen, sondern auch der Gefolgschaft eines Adolf Hitler.

Dringender Aufruf

Liebe Jehovah's Witnesses! Traut bitte Gott endlich zu, dass er selbst euch in Jesus Christus begegnen will. Jesus hat niemals eine Organisation installiert, sondern er begegnet jedem Menschen individuell. Erst wenn ein Mensch zu Jesus gefunden hat, kann er die Zugehoerigkeit zu seinen Glaubensgeschwistern entdecken. Auch die, die in christlichen Gemeinden aufwachsen, koennen niemals "durch eine gewisse Gewoehnung" zum Glauben kommen. Oft ist es sogar so, dass sie ihren persoenlichen Anstoss zum Glauben an Jesus Christus in ganz entgegengesetzten Lebenssituationen erfahren muessen.

Menschliche Organisationen koennen niemals die Heimat wahrer Christen sein. Auch nicht, wenn sie sich Kanal Gottes oder Gottes einzig wahre Kirche nennen! Die Heimat, in die ein Christ mit seiner Bekehrung hineingeboren wird, ist der Leib Christi, der weltweit als die Gemeinschaft aller wahren Christen existiert. Dieser Leib Christi ist selbstverstaendlich keine menschliche oder sichtbare Institution oder Organisation. Viele Gemeinden gehoeren zu dem Leib Christi.

Wenn jemand zu Christus gekommen ist, wird er sehr sicher erkennen, welche Gemeinden zum Leib Christi gehoeren. Folgt nicht menschlichen Religionsgruppen. Folgt nicht hochtrabenden Weltveraenderungsgemeinschaften. Folgt Jesus und nur ihm allein!


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