Die größte Ignoranz aller Zeiten
Zeugen Jehovas

Sie behaupten, ganz und gar die Bibel zu beachten. Sie behaupten, sie seien überhaupt die, die die Bibel wirklich beachten. Sie behaupten, dass sie als einzige überhaupt auf der Welt die Bibel ganz genau lesen und sich nach ihr richten. Die Manipulierten des Wachtturm, die Zeugen Jehovas, sie halten so viel von sich und ihrem Bibelwissen. Doch ignorieren sie die einfachsten und klarsten Bibelworte.

Bibelkenner Zeuge Jehovas
Bibelkenner Zeuge Jehovas

Simpelste Logik und messerscharfe Schlussfolgerungen, die die Bibel dem Leser aufzwingt, gelten nichts bei den Zeugen Jehovas. Denn sie sind vom Wachtturm verseucht. Der Treue und Verständige Sklave aus Amerika, der in seinen Publikationen ganz zufällig massenweise versteckte Dämonen abbildet, hat bei den Zeugen Jehovas immer Recht. Die Bibel darf von Zeugen Jehovas nicht selbstständig gelesen werden, weil die Wachtturm-Wahrheit sonst entlarvt wird.

Dafür wird jahrelang unter der Führung der Wachtturm-Gesellschaft die Bibel studiert und das Verhalten kontrolliert, damit die Geister dieser Menschen keine eigenen Gedanken mehr denken können. Ein eigener Glaube kann so auch nicht mehr entstehen. Das ist die Wachtturmgarantie, dass sie nicht mehr zu Jesus finden können.

Zusätzlich zu der Wachtturm-Gehirnwäsche werden soziale Schranken angelegt, die die Zeugen Jehovas daran hindern sollen, sich infolge einer möglicherweise eintretenden Besinnung auch zu entscheiden. Die Wachtturm-Welt ist in allen Belangen ein Gefängnis. So wie das Pferd in den brennenden Stall zurückläuft, weil es den Stall als sicher kennt, so rennen die Zeugen Jehovas immer wieder unter die geistige Fuchtel des Wachtturm.

Während der Katholizismus seinen geistigen Knast mit bewusster Sünde und einem einfachen Ritual der Beichte zu einem goldenen Käfig für die Angehörigen der allein selig machenden "Kirche" werden lässt, unterjocht die Wachtturm-Gesellschaft so umfassend und rigide ihre Opfer, dass sie ihres eigenen Lebens schon auf dieser Erde beraubt sind. Damit verfolgt der Wachtturm eine Strategie, die bewundernswert einfach ist: Wer soll zum wirklichen Leben (Jesus) durchdringen, wenn er schon seines irdischen Lebens beraubt ist?

Das Kasperletheater Satans, das in den Zusammenkünften der Zeugen Jehovas rituell in dichter Abfolge zelebriert wird, ist von den Zeugen Jehovas durchaus ernst gemeint und nicht gelogen. Denn die Gedanken der Zeugen Jehovas sind gleichgerichtet. Sie sind unter der Macht Satans und seiner Dämonen gefangen und tapsen als Marionetten des amerikanischen Sklaven umeinander. Jede Argumentation prallt an der Mauer des gebundenen Geistes ab. Offene Fragen werden mit geschlossenen Wachtturm-Theorien beantwortet. Das Hirn reproduziert nur noch fremdes Gewäsch.

Dabei haben die Zeugen Jehovas nie die befreiende Kraft Jesu erlebt. Sie wissen nichts von dem, was Jesus wirklich bietet. Sie sind denen gleich, die sich nicht um das kümmern, was Gott uns mitgeteilt hat. Sie ignorieren das Wort Gottes, weil der Wachtturm wichtiger ist. Sie lassen sich vom Wachtturm bedienen und können nicht spüren, dass der Wachtturm immer nur menschliche, fleischliche Argumente ins Feld führt. Die Zeugen Jehovas sind die transzendentale Leistungsgesellschaft.

Den Zeugen Jehovas ist auf perfekte Weise der Weg dahin verstellt, Jesus kennen zu lernen. Während Jesus uns durch sich selbst und nur durch sich selbst erlöst, fordert der Wachtturm, dass sich der Zeuge Jehovas durch eigene Taten erlöst. Dass diese Selbsterlösung der Zeugen Jehovas nur ein kläglicher Abklatsch dessen ist, was die Pharisäer und Schriftgelehrten schon propagierten, wird den Verführten der Wachtturm-Gesellschaft nicht klar. Denn es ist so schön bequem, sich auf die eigene Güte zu verlassen und sich etwas auszurechnen. Da hat man wenigstens etwas in der Hand.

Diese fleischliche Vorgehensweise des Menschen ist Gott ein Greuel. Opfer und Großtaten zählen vor Gott nicht. Doch scheint Jehova darauf zu bestehen. Gott aber sucht ausdrücklich die, die sich nicht vor ihm mit ihren guten Taten brüsten (können). Gott sucht den Sünder und den Glaubenden. Jehova dagegen will Taten sehen und verflucht die, die es nicht bringen. Während Jehova durch den Wachtturm die Geister manipuliert und zu aufgeblasenen Wissensballons macht, sagt Gott selbst, dass er genau das Gegenteil sucht. Jesaja 66 Vers 2b: "Aber auf diesen will ich blicken: auf den Elenden und den, der zerschlagenen Geistes ist, und der da zittert vor meinem Wort".

Dies bedeutet, dass Gott den Respekt der Menschen sucht, der so stark ist, dass er keine gute Faser mehr an sich selbst lässt. Das ist der Respekt vor Gott und seinem Wort, der es verbietet, sich Gott gegenüber etwas auszurechnen.

Jehova dagegen erscheint in der Wachtturmliteratur als berechenbare Größe, die man durch ein bestimmtes Verhalten in den Griff kriegt. Der Wachtturm-Mensch hat ein bestimmtes Pensum zu leisten, eine bestimmte Theorie für wahr zu halten, ein bestimmtes Verhalten einzuüben, ein bestimmtes Sein anzunehmen. Dann wird Jehova sich erweichen lassen. Diese berechnende Strategie ist nichts anderes als der Turmbau zu Babel in moderner Form. Die Wachtturmbaugesellschaft zu Brooklyn verkörpert ein programmiertes Streben, sich selbst den Weg zu Gott zu bahnen.

Fatal ist, dass sich die Wachtturm-Gesellschaft dafür einen Gott ausgedacht hat, dessen Eigenschaften sie frei bestimmt. Der Jehova, der dabei herausgekommen ist, musste Jesus verdrängen, diesen Jesus, den uns Gott selbst als unsere Rettung dagestellt hat. Der Glaube, den schon Abraham Gott entgegengebracht hat, ist bei den Zeugen Jehovas zur einfachen Rechenaufgabe geworden. Sie verwenden nicht Vertrauen sondern Tatenabgleich, um sich Gott zu nähern. Dass sie sich dadurch von Gott entfernen, merken sie nicht, denn die Wachtturm-Gesellschaft hat ihnen einen Ersatzgott zur Verfügung gestellt.

Doch dieser Ersatzgott hat nichts Gutes im Sinn. Er stiehlt seinen Opfern die Möglichkeit, sich auf Jesus einzulassen, und er stellt neben Jesus die vermeintliche Chance, sich durch gute Taten selbst zu retten. In dieser Mischung geht die Gemeinde der Zeugen Jehovas den Weg des Katholizismus. Der Glaube an Jesus ist nicht mehr die allein tragende Säule, sondern nur noch ein kleines Nebenprogramm. Daneben lächelt Maria und thronen die Heiligen. Wie die katholische Obrigkeit die Rettung meint, verwalten zu dürfen, untersteht sich der Wachtturm, die Rettung den Menschen mit dem Nürnberger Trichter zu verabreichen.

An Jesus geht dies alles meilenweit vorbei. Er ist etwas, das wir nie begreifen oder berechnen werden. Er ist in seiner Einzigartigkeit und Autonomie so stark, dass wir ihn nur erleben und vielleicht von ihm erzählen können. Er verhält sich uns gegebenüber liebevoll und schenkt uns die Erkenntnis, die wir brauchen. Aber er hält den Rahmen ein, der uns Menschen immer wieder so unerträglich erscheint: das ist der Rahmen des Glaubens.

Gott hat ein für alle Mal entschieden, dass durch keine Taktik, keinen Trick, keine Intelligenz, keine guten Taten, keinen Ritus und durch kein eigenes Opfer der Mensch zu ihm kommen kann, sondern allein durch den Glauben (an Jesus Christus). (1. Korinther 1)

Dies ignorieren unter der Leitung Satans die Menschen und setzen alles daran, diese Gnade Gottes, die jedem zuteil wird, der glaubt, als Nebenereignis in die Glasvitrine zu stellen. Sie drillen sich gegenseitig darin, den Glauben an Jesus für unwichtig und nebensächlich zu erachten und konzentrieren ihre Aufmerksamkeit auf menschliche Schriften und Meinungen, gute Taten und besondere Leistungen.

Die Ignoranz der Zeugen Jehovas ist im Konzert der Gottesverachtung einer der schrillsten Töne. Die Ignoranz der Zeugen Jehovas mauert die Herzen so perfekt zu, dass nichts auf dieser Welt mehr wirken kann. Sie haben sich zur Rettung durch Werke entschieden und empfinden Schaudern und Schmach bei dem Gedanken, dass nur Gottes Gnade, eben Jesus Christus, sie retten kann. Sie sind wie Ertrinkende, die lieber langsam verrecken, als den Rettungsring zu ergreifen. Sie wollen ihre selbsgebaute Hoffnung nicht aufgeben.

Doch Jesus duldet neben sich keine andere Hoffnung! Darin bestätigt er sein Gott- Sein, denn er ist eifersüchtig darauf bedacht, dass neben ihm nichts in unserem Leben die Qualität erringen kann, uns Gott nahe zu bringen. Er sagt eiskalt und doch herzlich einladend: Ich bin der Weg. Niemand kommt zum Vater, denn durch mich. Ja. Er ist ein eifernder Gott. Er sagt uns direkt und klar Bescheid.

Zeugin Jehovas! Betrachte dein Leben! Gibt es in deinem Leben Werke, die du um deiner Rettung willen getan hast? Wenn ja, sei dir gewiss, dass dieser Weg in die Irre geht. Denn allein aus Gnade sollen wir errettet werden.

Comments

Photos for tablet or mobile phone



Write a comment:
Name:   E-Mail: 

I read the New World Privacy Statement very carefully. I am extremely excited about the New World Privacy Statement. I am allowed to stop the processing and storage of my data immediately with an email to antichristwachtturm[at]gmail.com if I feel like it.

Important note: The fields for name and e-mail address are not mandatory.

Your comment will appear on this page after 24 hours at the latest.
Why aren't all comments published?
Creation date: 05.02.2008 ♦ Printable versionLinks to other websitesPrivacy statementSitemapContactImprint