Die Kunst, in Bilder daemonische Abbildungen zu integrieren, scheint die Watchtower Society meisterhaft zu beherrschen. Die meisten daemonischen Bildnisse sind so fein an der Grenze des sofort Erkennbaren angesiedelt, dass nach wie vor der Betrachter nur selten zugeben muss: Ja, das ist ein Daemon.
Was allerdings auffaellt, ist die Haeufigkeit von daemonischen Erscheinungen in den Frisuren der ansonsten akribisch realistisch dargestellten Personen in den Wachtturmheften. Es ergibt sich der Eindruck, dass gerade in der Unueber- schaubarkeit dichter Behaarung der Wachtturm-Zeichner besonders grosse Freiheit hat, Daemonen darin zu verstecken. Doch die Erfahrung zeigt, dass diese Methode nur vorsichtig genutzt wird. Unterm Strich kann man sagen, die daemonischen Erscheinungen im Wachtturm sind sehr gleichmaessig verteilt und sehr ueberlegt angeordnet.
Die Grenzwertigkeit dieser Daemonbilder legt nahe, dass sich die Watchtower Society relativ sicher sein kann, dass diese Fuelle, diese ausserordentlich hohe Anzahl von daemonischen Darstellungen, letzten Endes nicht auffaellt. Doch gebietet die normale Alltagserfahrung einem jeden Menschen: Das kann kein Zufall mehr sein! Diese breite Streuung von kleinen Teufeln, grinsenden Fratzen, blassen Totenschaedeln und abstrusen Tieren in der Wachtturmliteratur kommt in anderen Veroeffentlichungen weltweit nicht mehr vor.
Um die Methoden der Watchtower Society langsam und mit Geduld erkennbar zu machen, ist es erforderlich, auch grenzwertige Darstellungen zu dokumentieren. Die reichhaltige Bebilderung der Wachtturm-Veroeffentlichungen darf nicht zum Hindernis werden, diese Abscheulichkeit der Nachfolger des Freimaurers Charles T. Russell weiter zu verfolgen. Wenn auch die Gefahr der Gewoehnung besteht und der Leser dieser Seiten moeglicherweise nach einer gewissen zurueckgelegten Distanz abwinken mag, soll jedes Fundstueck hier seinen Platz finden. Denn langfristig stellt eine solche Dokumentation auch einen geschichtlichen Wert dar.
Der Wunsch, lieber die "Theologie" des Wachtturm zu widerlegen, als immer nur die Daemonen im Wachtturm zu scannen, ist sicherlich berechtigt. Doch ist erfahrungs- gemaess der Zeuge Jehovas derartig immunisiert gegen jeden logischen Gedanken, dass scheinbar nur die Empfehlung uebrigbleibt, er moege Jesus persoenlich fragen, was es mit der Watchtower Society auf sich hat. Sonst hat der Zeuge Jehovas keine Chance, jemals seine geistlichen Augen zu oeffnen oder oeffnen zu lassen.
Es ist einfach nicht normal, dass jemand permanent Hefte liest, die behaupten, den Heiligen Geist widerzuspiegeln, darin aber durchweg und immer wieder mit Daemonen konfrontiert wird. Das Daemonische des Wachtturm auszuhalten, bedarf einer seelischen Hornhaut, die nur Menschen anlegen koennen, deren primitivste Psycho-Beduerfnisse angesprochen und bedient werden und die sich vermittels dieser Verhaertung trotz oder wegen ihrer Selbstzufriedenheit als gute Menschen ansehen.
Die Konfrontation des Menschen mit den Wachtturm-Daemonen ist hochgradig unnormal und verdient, dass der Staat diese Sache beachtet. Die permanente Infiltration der Menschen mit diesen ach so harmlosen bunten Kitsch-Bildern ist nur die aeussere Huelle, das verkappte Vehikel, um satanische Visionen breit unters Volk zu streuen. Die versteckten Daemonen in den Wachttuermen haben nicht den Zufall als Grund.
In der Wachtturm-Publikation "Der groesste Mensch, der je lebte" finden wir auf der Doppelseite 7 Bilder, die ausmalen sollen, dass die heiligen drei Koenige vom Teufel gefuehrt waren. Doch Daemonen entdecken wir nur in den Frisuren des propperen Jesuskindes und seiner teuer frisierten Mutter Maria!
Jesus sitzt neben seiner Mutter. Fuer einen Saeugling macht er einen merkwuerdigen Eindruck. Sieht er doch auf dieser Wachtturm-Illustration wie ein mindestens dreijaehriges Kind aus. Die Vergroesserung der Jesus-Frisur und der Maria-Frisur eroeffnet wieder den Einblick in die wahren Wuensche der Watchtower Society. Es ist die Durchdringung alles dessen, was mit Jesus zu tun hat, mit Teufeln.
Es mag sicherlich und durchaus befremden, sich dieser Abbildungen kritisch anzunehmen. Mancher mag sich an den Kopf fassen und sagen: Ach Quatsch! Das sind doch nur Haare! Aber betrachten Sie einmal den dunklen Streifen, der den Mund des Daemons in der Frisur dieses sehr fruehreifen Jesus darstellt. So einen merkwuerdigen Haarschnitt gibt es nicht auf der Welt. Kein Friseur koennte so etwas hinkriegen, wenn er nicht Plastik oder Pappe oder Knete dazu verwenden wuerde. Die Haarpracht dieser Wesen ist unnormal und kuenstlich! Es ist das Produkt derer, die um jeden Preis Daemonen in den Frisuren dieser abgebildeten Personen unterbringen wollen.
Auch wenn die Watchtower Society versucht, Entlarvungsversuche von christ- licher Seite totzuschweigen, so wird sich dennoch die Schlinge langfristig zuziehen und die Menschen werden auf Anhieb erkennen, dass die Watchtower Society eine Luegnerin im Auftrag Satans ist. Die freimaurerische Intention ihrer Fuehrung wird entlarvt und entbloesst werden. Die Watchtower Society lebt nur durch die Gottlosigkeit. Sie greift sich Menschen, die Gott nie kennengelernt haben und verbildet sie so arg, dass sie nie wieder eine Chance bekommen, auf Jesus unvoreingenommen zuzugehen.
Wer aber Jesus kennt, der weiss, dass bei ihm kein Platz ist fuer Manipulation oder geistige Gefangenschaft. Wen der Sohn frei macht, der ist recht frei!