Arme Jehovah's Witnesses! Der faithful and discreet slave, das sind einige hochgestellte Freimaurer aus Amerika, hat den Jehovah's Witnesses die absolute Internet-Enthaltung verordnet. Gleichzeitig wurde in den Zusammenkuenften der Zeugen ein Brief verlesen, der behauptet, die Daemonendarstellungen in der Wachtturm-Literatur seien alle nur zufaellig. Das gaebe es in der Natur auch und deswegen duerfe man nicht waehnen, dass der faithful and discreet slave diese Daemonen bewusst und gewollt durch seine Veroeffentlichungen unter die Menschen bringt.
Betrachten wir das Bild einer im Wachtturm fuer den 1. March 2008 abgebildeten Frau. Das Bild befindet sich auf der Seite 2, also auf der Innenseite des Deckblattes.
Das herabfallende Haar dieser Frau verknotet sich ganz heimlich, still und leise und vor allem ganz zufaellig zu einer Art Tierkopf. Dies ist wieder eine Daemonendarstellung, wie man sie haufenweise in den Wachtturm-Heften findet. Die wachtturmgenerierten Daemonenbilder sind so unauffaellig wie noetig und so beeindruckend wie moeglich. Diese grafische Grenzgaengerei haben die treuen und verstaendigen Wachtturmhersteller zur hoechsten Perfektion entwickelt. Immer werden die Daemonen so dargestellt, dass der eine Betrachter nur den Kopf schuettelt und sich ueber den anderen Betrachter lustig machen kann, der in diesen abstrusen Veraenderungen daemonische Darstellungen erkennt.
Tatsache ist jedoch, dass schon die Frau als Fotomodell zum Nachdenken anregt! Wie kommen solche Perfektionisten wie die Wachtturmschreiber auf die Idee, eine total gestylte, gepflegte Frau abzubilden, wo doch ihr Haar im Nackenbereich merkwuerdig verklebt und verknotet ist? Auch fragt man sich, wieso werden die Partien um die Ohren retuschiert und kuenstlich angeglichen, wo doch schon ein kleiner Maskenbildner ausreichen wuerde, um die Frau ansehnlich zu machen.
Haben Sie schon einmal Haare gesehen, die wie mit Schleim verklebt sich ueber die Ohrmuschel hinweg biegen, als wuerden sie von der Ohrmuschel gestuetzt? Nein, diese Bilder sind von "Kuenstlern" veraendert und angepasst. Jedes Detail dieser Bilder steht unter der Kontrolle der "treuen und verstaendigen" Hersteller dieser bunten Wachtturm-Blaettchen. Da gibt es keinen Zufall und keine Ausrede. Sie versuchen Daemonen unter das Zeugen-Jehovas-Volk zu bringen. Und sie haben Erfolg.
Retusche und bewusste Manipulation sind niemals Zufall. Saemtliche Abbildungen im Wachtturm werden mt aeusserst hohem Aufwand erstellt. Dass in einer sich christlich bezeichnenden Schrift immer wieder Daemonen auftauchen, kann kein Zufall sein. Denn eine Schrift, die sich selbst als christlich einstuft und dabei auch noch den Alleingueltigkeitsanspruch erhebt, kann nur eindeutig auftreten. Der Wachtturm tritt eindeutig satanisch auf, einmal durch die Daemonenabbildungen und andermal durch die absolut falsche Lehre, die im Wachtturm vertreten wird.