Der Etikettenschwindel der Zeugen Jehovas

Was ist der größte Etikettenschwindel, der jemals in der Welt stattfinden kann? Ist es nicht die Untat, dass Satan sich als Gott ausgibt?

In der Tat kann es keinen größeren Etikettenschwindel geben als allein den, dass das geschaffene Superwesen Luzifer sich selbst zu Gott macht. Darin besteht sein Fall und seine ganze Niedertracht, dass er es schaffen will, Gott zu sein. Wenn diese Sehnsucht des Teufels auch niemals real erfüllt werden kann, weil er nun einmal nicht Gott ist, so kann er sich doch diesen schönen Traum vor den Menschen erfüllen. Sein innerstes Wesen und seine ganze Natur dreht sich ausschließlich um dieses Schauspiel vor den Menschen.

So gibt es bereits viele Organisationen, die ganz offen behaupten, dass Luzifer der wahre Gott sei. Freimaurer und Mormonen propagieren dies ganz offiziell in ihren Lehren und es gibt bestimmt eine ganze Reihe weiterer Kreise, in denen sich diese Ansicht durchgesetzt hat.

Das wahre Kunststück ist aber für Satan, sich eine Gefolgschaft zu schaffen, die eben nicht annimmt, die Umkehrung der Werte sei das Wahre, sondern die felsenfest davon überzeugt ist, dem wahren Gott anzuhängen. Dazu dient ihm eine Ersatzreligion, in der er mit einem Pseudonym agieren kann und die Gefolgschaft der Menschen durch die Taufe auf dieses Pseudonym an sich bindet. Dieses Ersatzevangelium muss so wasserdicht sein, dass Menschen, die mit dem Geist Gottes nicht in Berührung gekommen sind, ganz und gar annehmen können, dieser sei der wahre Gott.

Jehova Satan

Dazu hat Satan sich einen Gottesnamen durch seine katholischen Knechte schaffen lassen. In der Katholischen Kirche agiert er bis heute noch verdeckt. Aber ihm stand der Sinn danach, sich eine weitere Religion zu basteln, die offen seine Gefolgschaft bekennt, wenn sie auch nicht weiß, wen sie als "Gott" vor bzw. hinter sich hat. Diesen Tatbestand der Satanskirche konnte er ja ganz langsam aufdecken. Durch Anspielungen, Dämonenbildchen, satanische Dogmen (Blutfrage) und so weiter. Ganz langsam konnte er die Decke der Verstellung beiseiteziehen, um seine Jünger an seine wahre Gestalt zu gewöhnen.

Als erstes schuf er sich einen Decknamen. Dieser Deckname musste sich natürlich noch so nah an die Heiligen Schriften anlehnen, dass er sein Versteckspiel gut damit betreiben konnte. Doch musste die Offensichtlichkeit des Etikettenschwindels so klar bleiben, dass niemand, der ihm folgte, je behaupten konnte, Satan hätte ihn hinters Licht geführt. Nein! Die Seele vom Spiel ist ja die freiwillige Nachfolge des Menschen. Dazu kann und will Satan nicht den Megabetrug aus der Tasche ziehen. Es muss ein durchsichtiger Betrug sein, damit jeder einzelne Zeuge Satans für seine Entscheidung geradezustehen hat.

Was nützt ein Jünger oder ein Zeuge, der beim kleinsten Stress erklärt, er sei nur betrogen worden? Was nützt ein Freimaurer, der unter schon minimalen Änderungen der Umstände seine Schwüre widerruft? Was nützt eine Kirche, die sich aufgrund erkennbarer Informationen zum tatsächlich wahren Gott bekennt? Satan nützt das alles nichts. Deswegen muss er Menschen finden, die sich zu seiner Führung durch handfeste Vorteile verführen lassen. Es müssen Menschen sein, die auf die Vernichtung ihrer Mitmenschen hoffen und darin einen Vorteil sehen. Es müssen Menschen sein, die die Bibel studieren, um aus diesem Pseudowissen handfeste Überlegenheit gegenüber ihren Mitmenschen zu gewinnen.

Deswegen muss die Ersatzreligion für diese Menschen äußerst plausibel sein, damit sie nicht nach geistlicher Erkenntnis fragen. Gleichzeitig muss Satans Ersatzreligion Kriterien erfüllen, die mit klaren Vorteilen verbunden sind. Diese Vorteile dürfen die Satansgläubigen sich gerne selbst ausrechnen. Doch diese Vorteile müssen real angeboten werden.

So rechnet sich der Zeuge Jehovas aus, dass er allein schon durch den Stundeneinsatz in seiner Zusammenkunft einen Bonus erhält. Der Zeuge Jehovas denkt sich auch, er könne sich auf die vielen Stunden verlassen, die er immerhin schriftlich nachgewiesen für die Religion geleistet hat. Der Zeuge Jehovas lebt und leidet für diese seine Vorteile, die er aber allesamt nur aus seiner eigenen Leistung entstehen lassen muss. Er hat nicht die Zusage Gottes: Du bist gerettet, ein für alle Mal! Er muss sich die hauchdünne Hoffnung auf seine Vorteile hart erarbeiten und ist dann natürlich auch auf diese Härte seiner Arbeit stolz.

Die Vorbereitung des Etikettenschwindels Jehova fand im 13. Jahrhundert statt. Katholische Mönche erfanden den Namen Jehova. Der Etikettenschwindel selbst kam mit der Wachtturm-Gesellschaft, die an diese durch nichts zu rechtfertigende Namenserfindung die von ihr so genannte wahre Anbetung band. Dazu schwang sich der ebenfalls frei erfundene treue und verständige Sklave zu der dreistesten Unwahrheit auf, die die Welt je gesehen hat. Er behauptete und behauptet heute noch, der Name Jehova hätte in den Urschriften gestanden.

Doch wie soll der Name Jehova in den Urschriften gestanden haben können, wenn erst katholische Mönche dazu nötig waren, diesen Namen Jehova aus der Nichtexistenz in die Existenz zu heben? Wie schwach und hohl müssen Menschen sein, die einer Organisation Glauben schenken, die so eine Lüge ausgibt? Und dabei betonen Zeugen Jehovas immer wieder ihr extrem präzises Wissen!

Dass die Zeugen Jehovas und die Wachtturm-Gesellschaft selbst höchste Schwierigkeiten mit dieser Lüge haben, belegt sich selbst durch ihren Umgang mit diesem Decknamen Satans. Sie müssen in ihren Schriften dem Namen Jehova den Zusatz "Gott" verpassen, damit der Leser sich immer wieder an diese Widersinnigkeit gewöhnen kann. Ebenso benutzen sie das Etikett Jehova auch im täglichen Umgang miteinander stets mit diesem Zusatz "Gott", um dem wirklichen Sinngehalt dieses erfundenen Namens nicht nahezukommen. Sie müssen sich immer wieder diese Lüge selbst vorbeten, um sich in ihrer Religion ihrer selbst sicher zu sein.

Hinter der Wachtturm-Gesellschaft steht nicht der Irrtum, der Fehler, die Wissenslücke! Hinter der Wachtturm-Gesellschaft steht die bewusste Lüge, der gewollte Betrug und das zielgerichtete Verhindern der Erkenntnis Gottes. Dazu muss Jesus erst einmal entkernt werden, der Heilige Geist muss als semiphysikalische Substanz dargestellt werden, die Menschen müssen um jeden Preis von Jesus entfernt gehalten werden. Denn sonst würde die Lüge der Wachtturm-Gesellschaft in einem Moment auffliegen, der so kurz ist wie das Nichts. Um diese Gefahr zu vermeiden und Satan die Möglichkeit zu verschaffen, vor den Menschen als Gott aufzutreten, muss die Bibel massiv umgedeutet werden und Jesus mit allen Mitteln verharmlost werden.

Was die Katholische Kirche in aller Breite zelebriert, um die Menschen von Gott fernzuhalten, spitzt die Wachtturm-Gesellschaft auf einen Punkt zu und nennt ihn Jehova. Sie alle haben den selben Herrn. Es ist der, der als einziger ein Interesse daran hat, Jesus nicht als Gott erscheinen zu lassen. Doch Jesus ist der, der in seiner Gnade Menschengestalt annahm, um jedem, der ihn annimmt, das Leben zu schenken.

Wichtiger Zusatz

Die bisher mit Zeugen Jehovas gemachten Erfahrungen legen nahe: Wer sich einmal dieser Pseudokirche innerlich oder sogar formell angeschlossen hat, steht unter dem direkten oder indirekten Einfluss Satans und seiner Dämonen. Er wird sich nie mehr in kindlichem Glauben an Jesus Christus wenden können. Wie gebannt wird er zwar die Argumente gegen die Irrlehre der Zeugen Jehovas sehen und nicht abstreiten können, doch wird ihn die teuflische Belastung darin binden, je eine Glaubenszusage an Gott richten zu können. Er wird unter diesem Einfluss des treuen und verständigen Sklaven niemals mehr den Weg zum Vater gehen können. Denn der treue und verständige Sklave hat ihn darin gebunden.

Es scheint, dass nur wenige sich dieser Kraft des treuen und verständigen Sklaven entziehen können, wenn sie auch schon viele Jahre die Organisation verlassen haben. Sie stehen bis zu einer klaren Willensentscheidung gegen den Sklaven unter seinem Einfluss. Ob diese wenigen, die sich dem Einfluss des Sklaven entziehen können, als durch ein jeweils besonderes Wunder gesegnet anzusehen sind oder ob sie zu den Auserwählten gehören, kann niemand entscheiden. Die Erfahrung lehrt uns jedoch, dass von 100 Zeugen Jehovas wenigstens 99 auf ewig verloren zu sein scheinen. Zumindest wird dies durch alle bisherigen Erfahrungen eindringlich bestätigt.

The faithful and understanding slave scheint tatsächlich mehr zu sein als nur die Idee einer neuzeitlichen Irrlehre. Sämtliche Parameter deuten darauf hin, dass der treue und verständige Sklave eine langfristige Installation Satans ist, ein Langzeitprojekt, das unter der Obhut und Willkür der Freimaurerei geboren und gesäugt worden ist.

Der einzige Ausweg

Der einzige gangbare Weg, der einzige Weg, den jeder Mensch dieser Welt gehen kann, ist Jesus Christus. Sie haben die Möglichkeit, sich auf ihn zu verlassen und sich von ihm retten zu lassen. Bitten Sie ihn in ganz normaler Alltagssprache darum, dass er Ihnen klarmachen soll, was wirklich abgeht zwischen Gott und den Menschen. Scheuen Sie sich nicht, im Gebet eine ganz normale Sprache zu sprechen. Das einzige, was zählt, ist dass es von Herzen kommt. Bitten Sie ihn, dass er die Führung Ihres Lebens übernimmt.

Und verbinden Sie mit der Bitte um Erkenntnis und Führung auch die Bitte, dass er Sie schützt vor den Mächten der Finsternis. Sagen Sie ihm in einfachen ernsten Worten, dass Sie seinen Schutz in Anspruch nehmen. Vergessen Sie nicht, ihm später zu danken, wenn Sie merken, wie Ihnen die Lasten abfallen und wie das Leben in Sie einkehrt.

Übrigens brauchen Sie keine Formeln und keine Höflichkeitsfloskeln! Jesus hört tatsächlich auf den Namen Jesus. Sie dürfen ihn aber auch Jesus Christus oder Herr Jesus nennen.

Immer mehr von Dir, Jesus Lobpreis song

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