Fast wissenschaftlich ist der Eindruck, den Jehovah's Witnesses zumindest in den Abbildungen der Watchtower Society erwecken sollen. Sie wissen genau Bescheid und verkuenden die frohe Botschaft von der erhofften Vernichtung der Menschheit. (Dass sie ohne das erloesende Gebet zu Jesus selbst mit draufgehen, ignorieren sie.) In den Wachtturmabbildungen haben die Jehovah's Witnesses eine kaum zu ueberbietende Haarpracht.
Kalender der Jehovah's Witnesses 1994, Deckblatt

Mit der gewoehnlichen Standardsituation - 2 Zeugen bearbeiten laechelnd einen laechelnden Zuhoerer - ueberschuettet die Watchtower Society die Jehovah's Witnesses und fordert damit permanent den permanenten Dienst, den Predigtdienst. Christsein kann man nicht fotografieren, aber das Zeuge-Jehovas-Sein schon. Denn Jehovah's Witnesses definieren sich ueber Predigtdienststunden und ueber die dazugehoerige schweigende Linientreue. Stunde um Stunde arbeiten sie sich in der Werbung fuer die Watchtower Society ab und verknuepfen mit dieser sinnlosen Arbeit tatsaechlich eine minimale Chance auf ein Ueberleben bei der Vernichtung der Menschheit. Dabei verbreiten sie doch nur Daemonen.
Denn die Watchtower Society lehrt die baldige Vernichtung alles Boesen. Dass kein Mensch gut ist und nur durch den unmittelbaren Glauben an Jesus Christus aus Gnade gerettet werden kann, verschweigt sie dabei. Anstelle von Jesus uebernimmt sie selbst die Rolle des Retters und behauptet, dass sie ihre Mitglieder bei der Vernichtung alles Boesen ueberleben lassen kann. Dazu muessen die Wachtturm-Mitglieder eine bestimmte "Guete" praktizieren, die selbstverstaendlich aus der lebenslangen Werbung fuer die Watchtower Society besteht.
Aber nicht nur diesen leicht durchschaubaren Missbrauch der Begriffe Evangelium und Rettung und die mit diesem Missbrauch verbundene Ausbeutung der Jehovah's Witnesses setzt die Watchtower Society mit ihrer aggressiven Missionstaetigkeit durch, sondern sie laesst auch in ihren Bildern durchblicken, dass sie durch und durch von Daemonen durchsetzt ist. Sie bekennt ihre ungoettliche Herkunft in so vielen Bildern wie moeglich und dosiert diese Daemonenabbildungen so genau, dass die Jehovah's Witnesses zwar unter daemonischer Belaestigung leiden, aber fest der Meinung sind, dies sei ein Zeichen ihrer Zugehoerigkeit zur einzig wahren Religion.
Um die kuenstlich aufgesetzte, von der Watchtower Society bewusst gewollte Daemonisierung der Jehovah's Witnesses deutlich zu machen, muessen die Daemonen der Zeugen-Mutter WTS oeffentlich dargestellt werden. Jeder muss erkennen, dass die Watchtower Society Daemonen benutzt, um ihre Leute zu unterjochen und in ihrem Bann zu halten.
Die in den WTS-Schriften vorkommenden Jehovah's Witnesses verfuegen fast alle ueber eine ueberdurchschnittliche Haarpracht. Mit einer bewunderswerten Perfektion retuschiert die Wachtturm-Werkstatt die Frisuren und setzt kleine Daemonen-Andeutungen ein, die zwar sehr schwer zu erkennen sind, aber ihre Wirkung in Sachen Manipulation des Unterbewusstseins so gut wie nie verfehlen. Betrachten Sie ausgiebig die Frisuren der Wachtturm-Zeugen-Modelle und Sie werden feststellen: Da sind jede Menge fast nicht wahrnehmbare Daemonen eingearbeitet.
Liegender Hund

Wer hat schon eine solch krasse Frisur? Nur jemand, der vom Teufel selbst boese hochgenommen wird. Die Watchtower Society praktiziert diese Verhoehnung auch und gerade mit dem Hintergedanken der Naehe der jeweiligen Daemonen zum betroffenen Koerperteil. Frisuren-Daemonen sitzen naturgemaess immer nah am Gehirn und kennzeichnen ihre Traeger als Menschen, die die Herrschaft ueber ihren Geist dem Teufel in die Hand gegeben haben. Weil diese Art Satanismus eine versteckte Satanismus-Variante ist, darf der Zustand der Jehovah's Witnesses nur durch geheime Andeutungen gezeigt werden.
Angesetztes Haarteil

Bei dieser jungen Zeugin ist der deutlich erkennbare Daemonen-Anteil eher gering, doch sieht man sehr klar, dass der hellere Bereich (oberhalb der Stirn) spaeter kuenstlich aufgesetzt worden ist. Dies ist der Notwendigkeit gezollt, dass die Jehovah's Witnesses in den Wachtturmschriften immer mit ueberdurchschnittlicher Haarmenge versehen sein muessen, damit aufgesetzte Retuschierungen nicht schon durch die gesteigerte Haarpracht auffallen. Deswegen bekommen die meisten Frisuren ihren Wachtturm-Zusatz.
Alle Abstufungen

Die Watchtower Society verwendet alle Abstufungen der Erkennbarkeit von Daemonen, um beim Betrachter den Eindruck des Zufalls hervorzurufen. Das macht die oeffentliche Anprangerung der Daemonen-Dressur der Jehovah's Witnesses so schwierig. Und das erste, was bei entsprechenden Veroeffentlichungen auf der www.antichrist-watchtower.org passierte, waren Aufforderungen vom "Muenchner Luegner" (ZJ, der vorgab, durch diese Seite bekehrt worden zu sein), in denen er "mit zusammengezogenen Augenbrauen" streng forderte, doch bitte solchen Unfug zu unterlassen.
Doch nur die schier unueberschaubare Menge der Daemonen-Manipulationen der WTS-Mutter kann die Menschen ueberzeugen, dass dort der Teufel selbst verherrlicht wird. Nicht einzelne sensationelle Treffer, wie sie im Internet herumgeistern, koennen die Watchtower Society wirklich fuer jeden als Satansbraten entlarven, dies kann nur eine grosse Sammlung der erkennbaren Vergehen. Damit der grosse Gesetzlose, der hinter der Watchtower Society steht, von allen erkannt werden kann. Wer sein Herz dann noch verschliesst und diesem Verfuehrer hinterherlaeuft, dem ist nicht zu helfen.
Zwei Augen, ein Mund

Oft reicht es vollkommen aus, zwei Augen und einen Mund anzudeuten und die Daemonen-Retusche ist fertig. Es geht ja auch gar nicht um den sensationellen Schreck, sondern es geht der WTS um die dauerhafte seelische Unterdrueckung und um das stets fest angelegte Joch. Deswegen sind auch kleinste Manipulationen wichtig, um die seelische Atemlosigkeit der Jehovah's Witnesses aufrecht zu erhalten.
Kalender der Jehovah's Witnesses 1995, Deckblatt


Den beiden jungen Damen wurden zusaetzliche Frisurenteile angesetzt. Wozu macht die Watchtower Society das, wenn nicht deswegen, um die Betrachter der Bilder konsequent daran zu gewoehnen, das Jehovah's Witnesses auf Fotos der WTS immer "etwas anders aussehen". Die Dame links hat etwas am Kopf, das an eine Qualle erinnert. Die Stirnpartie der Dame rechts ist mit goldblondem Gewoell komplett abgedeckt. Diese kuenstlichen Retuschen sollten fuer jedermann erkennbar sein.

Was fuer eine Frisur! Der helle Teil (oben und hinten) sind aufgesetzt, nachtraeglich hinzugefuegt.

Die Haapracht der Jehovah's Witnesses ist erstaunlich. Wer weiss, vielleicht sollten die Forschungsabteilungen der Haarwuchsmittelhersteller einmal Jehova testen.

Wir teuer ist eigentlich ein dunkelaeugiger Stirndaemon beim Friseur? Hilfreich waere es natuerlich, wenn sich einmal ein paar Fotomodelle melden und mitteilen wuerden, ob sie wirklich so fotografiert worden sind.

Noch einmal die Damen von oben. Wo vorher bei der linken Frau die Qualle war, macht es sich ein kleiner Kobold bequem. Und bei der Dame rechts kann man das nachtraeglich hineinretuschierte Teil gut erkennen. Genau oberhalb ihres linken Auges befindet sich ein Daemonengesicht.

Aber auch Jehovah's Witnesses mit schuetterem Haar glaenzen mit Daemonen in ihren Frisuren. Diesem Mann schauen zwei Tiere aus dem Hinterkopf.
Soweit einige Bilder aus den Kalendern der Jehovah's Witnesses 1994 und 1995.