Die Watchtower Society hat kein Interesse daran, aus ihren ohnehin fuer den Fachmann erkennbar unchristlichen Schriften Gruselbuecher und Horror-Comics zu machen. Sie bildet deswegen die von ihrem Oberboss gewuenschten Daemonen so ab, dass Otto-Normal-Zeuge sie nicht erkennt, sondern nur unbewusst aufnimmt.
Kalender der Jehovah's Witnesses 1993, Dekoseite March/April

Auch der Eselskopf ist mit einem Daemon versehen. Klein und gut versteckt kommen die Daemonen ins Bewusstsein der Jehovah's Witnesses und bewirken eine latente Angst. Diese Angst, ob nur psychologisch gedeutet oder sogar als daemonische Angst eingeschaetzt, haelt die Jehovah's Witnesses unter der geistigen Knute der Watchtower Society.

Sogar von unterhalb des Muehlsteins her schauen einen zwei dunkle Augen an.

Diese immer wieder in Wachtturmschriften auftauchenden dunklen Augenpaare wirken bedrohlich und sagen dem Jehovah's Witnesses, dass er permanent beobachtet wird. Gerade weil sich der Durschnittszeuge die Wirkung dieser Minimal-Andeutungen nicht klar macht, koennen diese Bedrohungen ungefiltert und unerkannt und auf Dauer in die Psyche der Jehovah's Witnesses eindringen.
Ein Bild ueber Beerscheba - ein Wohnort von Abrahm - gibt sich ganz harmlos. Doch die Menge der Bedrohlichkeiten ist gross. Auf den ersten Blick erkennt man nur rechts den "Fletsch-Zahn-Busch".
Kalender der Jehovah's Witnesses 1993, Dekoseite July/August

Wenn das Bild genauer angesehen wird, laesst sich manche "Kleinigkeit" entdecken. Fuer den Nicht-Zeugen-Jehovas ist das ein spannendes, sehr unterhaltsames Suchspiel.

Die Steine am Lagerfeuer haben die Form von Totenschaedeln, einige lassen Augenhoehlen und Gesichtszuege erkennen. Der mittlere liegt auf der Seite. Drehen Sie den Kopf nach rechts. Interessant wirds aber in der linken Haelfte des Bildes.

Wieder schaut ein dunkles Augenpaar den Leser fest und bedrohlich an. Das Totengesicht auf dem Holzstamm ist dagegen eher harmlos.
Wird das Bild hochkant gestellt, kommen ganz viele Daemonen zum Vorschein.

... noch mehr im selben Bild!

Die Watchtower Society wendet erstaunlich viel Zeit und Geld fuer ihr weltweites Daemonisierungswerk auf. Wenn man bedenkt, dass die Jehovah's Witnesses ihre eigene Manipulation selbst bezahlen, erschliesst sich erst die Tragik des Desasters, das die Leitende Koerperschaft an der weltweiten Bruderschaft der Jehovah's Witnesses ausuebt. Unter diesem Blickwinkel verstehen wir auch, warum der erste Turmbau zu Babel von Gott hoechst persoenlich vereitelt wurde. Denn die Buendelung von Macht in menschlichen Haenden ueber weltweit vereinigte "Brueder und Schwestern" fuehrt unweigerlich zu Manipulation und Missbrauch.
Die Watchtower Society ist niemals der Kanal Gottes und jeder, dem das egal ist, darf sich ruhig mitschuldig fuehlen an zum Beispiel der Nicht-Ahndung der Kindesmissbrauchsfaelle bei den Jehovah's Witnesses.
Wenn lebenslange Manipulation und rigide Bevormundung von Menschen Religionsausuebung ist, dann ist den Jehovah's Witnesses zu Recht der Status einer Kirche verliehen worden. Bleibt nur zu hoffen, dass moeglichst viele Jehovah's Witnesses erkennen, dass sie von vorne bis hinten manipuliert werden. Fuers Paradies reicht das nicht, denn Jesus will, dass er die Macht ueber uns hat. Wer sich aber von menschlichen Gotteskanaelen gaengeln laesst, hat sein Leben verwirkt.