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Der katholische Betrug und die Eucharistie

Als Jesus fuer uns am Kreuz starb, vollbrachte er ein einmaliges Werk, das er selbst waehrend seiner Wirkungszeit auf der Erde als universal gueltig erklaert hatte. In dieser einen Erloesungstat liegt der Zugang des Menschen zu Gott. Immer wieder und ohne abreissende Geduld erklaerte Jesus: Wer an mich glaubt, wird gerettet. Dieser Weg zu Gott, der Jesus heisst, besteht aus dieser einmaligen Opfertat und dem Glauben, der im Menschen stattfinden muss, wenn er zu Gott kommen will.

Damit ist ein Zugang zu Gott geeschaffen worden, der unumstoesslich fuer alle Menschen gilt und nicht mehr rueckgaengig gemacht oder verbessert oder verschlechtert oder in irgend einer Art geaendert werden kann. Diese einmalige Sache Gottes, dieser Schritt, den er getan hat, um allen Menschen ohne Unterschied die Rettung im Glauben an Jesus Christus zu schenken, ist das Zentrum und der unerschuetterliche Fels, der allein faehig ist, die Verbindung zwischen Gott und den Menschen herzustellen, ohne dass die Menschen vor dem Angesicht Gottes wegen ihrer Ungerechtigkeit zugrunde gehen.

Der vollkommene Gott - vollkomme Gerechtigkeit und vollkommene Liebe - dieser vollkommene Gott muss alle Ungerechtigkeit schon aufgrund seiner eigenen Vollkommenheit toeten. Doch wegen seiner vollkomenen Liebe hat er diese seine konsequent toedlich wirkende Gerechtigkeit gegen sich selbst gewendet, damit seine vollkommene Liebe wirke. Denn Gott ist ohne diese seine vollkommene Liebe nicht Gott, nicht vollkommen.

Der Weg zu Gott kann nur ueber diesen von Gott bestimmten Glauben an Jesus Christus gehen, weil der Opfertod Christi der Knotenpunkt ist, wo Gott in seiner Vollkommenheit dem Menschen begegnet, ohne ihn aufgrund seiner Vollkommenheit toeten zu muessen. Wer an Jesus glaubt, erhaelt in der vollkommenen Macht Jesu eine neues Gewand, das ihn in den Augen Gottes wohlgefaellig macht, das ihn vor der vollkommenen Gerechtigkeit Gottes schuetzt, weil er die vollkommene Gerechtigkeit in Jesus Christus angenommen hat.

Dieses fuer sich und aus sich selbst heraus gueltige und nur in sich selbst funktionierende Ereignis kann niemals von einem Menschen oder einem Daemon oder einem Engel oder einem Teufel oder einem irdischen Priester abgewandelt werden, ohne dass es sofort absurd wird. Jeder Versuch, diese einmalige Tat Gottes nachzuahmen oder zu wiederholen, muss darin enden, dass sie ausser Funktion gesetzt wird, weil nur Gott selbst dazu in der Lage ist, diese Tat zu vollbringen.

Allein der Glaube an diese Wundertat Gottes ist der Schluessel, den der Mensch zur Verfuegung hat, um zu Gott zu kommen, seine Gnade in vollem Umfang zu empfangen und in seine Liebe einzugehen, ohne an der menschlichen Suendhaftigkeit zu sterben.

Katholische Priester haben Jesu Opfer zu einer magischen Handlung entstellt!

Die Katholische Kirche hat sich nicht nur mit allerlei heidnischen Riten und Kulten vollgesogen, sondern sie hat den Kern des Evangeliums, den Kern der Guten Nachricht von der Errettung der Menschen durch Jesus Christus der Faeulnis durch heidnische Magie ausgesetzt. Sie haben das Einmalige, die einzig wahre Erbringung des vollkommenen Suehneopfers in einen Ritus verwandelt, ueber den sie herrschen. Sie erwecken den Gedanken, dass jener Jesus nicht mehr wirksam sei, sondern dass die magische Eucharistie-Handlung durch katholische Priester immer wieder wiederholt werden muesse, um das Opfer dem jeweils daran Teilnehmenden applizieren zu koennen.

Diese These widerspricht der Bibel in allen ihren Fasern. In der Bibel gibt es keine Magie, auch nicht, wenn sie als christliche Magie verkleidet wird. Die Bibel spricht mit deutlicher Sprache vom Glauben an Jesus Christus, der rettet, und nicht von einer Neukonstruktion einer Opfervorschrift, die staendig und zu allen Zeiten wiederholt werden muss. Die Gotteslaesterung der Katholischen Kirche besteht eben in dieser Ablehnung der Vollgueltigkeit des Opfers Jesu, das fuer alle Menschen gilt. Die Katholische Kirche hat das Opfer Christi reduziert und umgewandelt in einen von Menschen abhaengigen Ritus. Sie hat dies getan, um die Macht in dieser Welt auf sich zu konzentrieren.

Die Umkehrung der einmalig fuer immer gueltigen Leistung Jesu in einen vergaenglichen, der staendigen Wiederholung unterworfenen Ritus ist der suendigste Akt der Menschheit schlechthin. Es ist die Gefangennahme Jesu und die Gefangennahme des Heiligen Geistes in der Hand machthungriger, nach Geltung gierender Magier. Es ist eine der raffiniertesten Umkehrung des Evangeliums Jesu in heidnische Kulthandlung zum Zwecke der eigenen Machtansammlung.

Die Katholische Kirche ist somit als die Mutter aller Irrlehren zu betrachten, weil alles andere in der Welt, das Jesus mit Fuessen tritt, diese raffinierte Entkraeftigung des Wortes Gottes nur noch halbwegs nachahmen kann. Der Rekordhalter der Luege, der oberste Sitz der Gotteslaesterung steht in Rom und arbeitet fleissig daran, die eigene Macht auszubauen.

Was sagt der Papst dazu?


Unvergessliche Worte Johannes Pauls II.: »Die heilige Messe ist in absoluter Weise das Zentrum meines Lebens und eines jeden meiner Tage«
(Ansprache am 27. October 1995).

Ist es nicht schlimm, wenn machtluesterne Greise auf so eine Weise Jesus leugnen und den Menschen den Weg zu Jesus versperren? - Nicht das Abendmahl, sondern Jesus muss das Zentrum eines jeden glaeubigen Christen sein. Das Abendmahl ist Erinnerung an ihn. Eben die Erinnerung daran, dass er - Jesus - unser Zentrum ist. Aber nein! Die Katholische Kirche erhebt ihre maechtige Magie zu ihrem Zentrum. Und der Appell an alle Menschen, nicht in Jesus zu bleiben, folgt prompt:


Und es muesste ein Wort sein, das sich ein jeder von uns persoenlich zu eigen machen kann: Die heilige Messe ist uneingeschraenkt der Mittelpunkt meines Lebens und eines jeden Tages.

Hier erkennen wir die beschwoerenden Leerformeln der Watchtower Society wieder. Auch sie postuliert absoluten Gehorsam gegenueber allem und jedem, nur nicht gegenueber Jesus, formuliert das Ganze dann aber gegen Ende immer so harmlos und eher als Kalenderspruch, dass man es nicht mehr so ernstnimmt. Das hat den Sinn, dass die Menschen, die sich so etwas zu Gemuete fuehren, nicht aus ihrem religioesen Koma aufwachen.

Angelus in Castelgandolfo, 18. September 2005


Aus diesem Grund muss der Priester vor allem die Eucharistie anbeten und betrachten, und dies von dem Augenblick an, in dem er sie feiert.

Die Priester beten in der Katholischen Kirche alles moegliche an. Darunter auch die Eucharistie. Sie machen ueberhaupt keinen Hehl daraus, mit Magie und Goetzendienst die Menschen in die Irre zu treiben. Sie verpacken das alles in eine so schoene und harmlose Atmosphaere, dass die Menschen denken, dass sie wohl wirklich Gott auf Erden sind.

Ansprache an die Bischoefe aus Papua Neuguinea und von den Salomoninseln anlaesslich ihres "Ad-limina"-Besuches, 25. Juni 2005


Im Mittelpunkt des priesterlichen Dienstes steht die taegliche, andaechtige Feier der heiligen Messe. In diesem Jahr der Eucharistie rufe ich eure Priester auf: Bleibt dieser Verpflichtung treu, die der Mittelpunkt des Lebens und der Sendung eines jeden von euch ist.

Unglaublich! Ganz offen wird Gott, der der wirkliche Mittelpunkt des Lebens ist, entthront. Vollkommen hemmungslos preisen die katholischen Priester ihre Magie und bezeichnen ihre unermuedliche Kreuzigungswiederholungszeremonie als Mittelpunkt des Lebens. Noch nicht einmal Pharao war dreister als diese Gotteslaesterer, die einem weltweiten Gespinnst von Macht und Verblendung angehoeren. Doch war und ist Jesus Christus der Mittelpunkt des Lebens. Er sagt: Bleibt in mir. Er sagt nicht: Bleibt in der Eucharistie oder bleibt in der Zunft der mich ersetzenden Magier.

Er gibt uns Anweisung, in ihm zu bleiben. Das bedeutet, dass er selbst der Mittelpunkt unseres Lebens sein muss und sonst nichts. Jesus hat nichts mit Magie oder Zauberei zu tun. Jesus ist klar und offen und teilt sich uns durch seinen Heiligen Geist mit. Das Abendmahl ist eine wichtige Erinnerung an seinen Weg und an sein Werk und an ihn. Doch ist Rettung nur in Jesus Christus allein und nicht in der Eucharistie oder in der Katholischen Kirche.

Ansprache an die Bischoefe aus Suedafrika, Botswana, Swasiland, Namibia und Lesotho anlaesslich ihres "Ad-limina"-Besuches, 10. Juni 2005


Priester sind dazu berufen, alles zurueckzulassen und dem Heiligsten Sakrament immer tiefere Verehrung entgegenzubringen, um die Menschen zu diesem Mysterium und seinem Frieden zu fuehren.

Die magische Handlung des Priesters, der Befehlsgewalt gegenueber Jesus ausuebt und ihn in den Pappkeks zwingt, ist im katholischen Weltbeherrschungssystem die kultische Einrichtung, der sich alle Mitglieder der Katholischen Kirche unterwerfen muessen. Der alte Bund, den Jesus durch sein einmaliges Opfer und mit einem Glaubensbund abloeste, wird in der Katholischen Kirche mit einem anderen Kult fortgesetzt, um die Menschen von Jesus abzulenken. Mit diesem okkulten Ablenkungsmanoever befindet sich die Katholische Kirche in "bester" Gesellschaft. Sie ist der Watchtower Society in ihren Zielsetzungen gleich: Beherrschung der Menschen und Versperrung des Weges zu Jesus.

Das Abendmahl ist in der Eucharistie zum katholischen Zaubermittel geworden, das die Menschen beeindrucken sollte. Nachdem man erkannt hatte, dass jeder Mensch immer den direkten Zugang zu Jesus im Glauben hatte, musste man sich etwas einfallen lassen, um die eigene Wichtigkeit ein fuer alle Mal festzumachen. Gut, dass der fleischliche Mensch so gerne auf magische Riten anspringt. So lag es auf der Hand, was die Katholische Kirche zu tun hatte.

Predigt bei der Chrisam-Messe am Gruendonnerstag, 13. April 2006


An die Stelle des Osterlammes und aller Opfer des Alten Bundes tritt das Geschenk seines Leibes und seines Blutes, das Geschenk seiner selbst. So gruendet sich der neue Kult in der Tatsache, dass vor allem Gott uns ein Geschenk macht und wir, erfuellt von diesem Geschenk, die Seinen werden: Die Schoepfung kehrt zum Schoepfer zurueck.

Unmoeglich! Wie kann sich die Katholische Kirche herausnehmen, die Tat Christi wie die Opfer des Alten Bundes einzustufen? Das Opfer Christi ist die Versoehnung aller Menschen zu allen Zeiten mit Gott! Und viel schlimmer! Wie kann sie sich selbst das Recht zusprechen, dieses Opfer Christi immer wieder wiederholen zu duerfen? Der Gipfel der Gotteslaesterung geschieht in der Behauptung, dass in der Eucharistie Schoepfer und Schoepfung miteinander vesoehnt wuerden. Das sagt nichts anderes aus, als dass Jesus umsonst gestorben ist und er die Katholische Kirche braucht, die ein viel wirksameres Opfer darbringt. Nicht Jesus ist nunmehr der Retter, sondern der machtvolle Priester, der seine Magie zelebriert.

Wenn diese Verirrung nur ein Missverstaendnis waere, gaebe es sie heute nicht mehr. Doch die Katholische Kirche hat Jesus ganz bewusst missverstanden. Denn ohne diese Falschauslegung der Bibel haette sie ihre weltliche Macht nicht installieren koennen. Ohne die Verdrehung des Wortes Gottes kann niemand aus dem Evangelium Macht ueber Menschen gewinnen. Das ist die Natur des Antichrist! Er muss die Bibel entstellen, damit er sich in die von ihm gewuenschte Macht-Position versetzen kann.

Predigt bei der Priesterweihe am 7. Mai 2006


Er gibt sich selber, und das nicht nur in einer fernen Vergangenheit. In der heiligen Eucharistie laesst er das jeden Tag Wirklichkeit werden, gibt sich selbst hin durch unsere Haende, schenkt sich uns. Deswegen steht mit Recht die heilige Eucharistie im Zentrum des priesterlichen Lebens, in der Jesu Hingabe am Kreuz immerfort wirklich unter uns gegenwaertig bleibt.

Nicht Jesus selbst, sondern die rituelle "Wirklichkeit" der katholischen Magier ist die Basis, auf der die Katholische Kirche Leben und Rettung verspricht. Nicht mehr der Glaube an Jesus rettet, sondern die Teilnahme an der Eucharistie. Wie einfach ist es doch, mal auf einen Kinobesuch zu verzichten und sich die katholische Rettung zuzufuehren. Das erfordert keine Entscheidung, das erfordert keinen Glauben, das erfordert keine Juengerschaft. Es ist ja nur ein magischer Akt, den man wie die taegliche Tiolette nebenbei erledigen kann.

Die katholische Machtanwendung muss logisch das Kreuz Christi zunichte machen. Jesus wird in der Katholischen Kirche zum Ritual erniedrigt und missbraucht. Dies ist der Zoll, den die Auslegung von Heiden fuer Heiden fordert. Magier und Zauberer begegnen dem heidnischen Volk in heidnischen Riten. Die Eucharistie ist der Gipfel des blasphemischen Missbrauchs Jesu. Sie ist die praktische Verdraengung aller Worte, die Jesus an uns gerichtet hat. Sie ist die Verdraengung des Glaubens an Jesus. Sie ist nur eine Instrumentlisierung Jesu zur katholischen Machtanhaeufung.

Predigt bei der Priesterweihe am 7. Mai 2006


Die taegliche Eucharistie ist fuer den Priester ganz wichtig, in der er sich immer neu diesem Mysterium aussetzt; sich selber immer neu dem Herrn in die Haende gibt und zugleich die Freude erfaehrt, dass ER da ist, mich annimmt, mich immer wieder neu aufhebt und traegt, mir die Hand, ja sich selbst gibt.

Unfassbar! Der Papst empfiehlt die Eucharistie als taeglichen Glaubensersatz an. Er erhebt den Anspruch, durch den blossen Ritus der Magie die Gegenwart des Herrn Jesus Christus zu provozieren. Was fuer eine Gotteslaesterung. Diese taegliche Herbeizitierung Gottes durch die magische Macht des katholischen Kultes ist mit den Erfahrungen wahrer Christen nicht in Einklang zu bringen. Denn die Gegenwart Jesu haengt nicht von einem Ritus ab, sondern von Jesus selbst und von der Herzenshaltung derer, die sich zu seiner Verehrung und in seinem Namen versammeln. Die Eucharistie als Zaubermittel zur Gegenwartserzwingung Jesu zu verkaufen, ist reinstes Druidentum, Zauberei, total kaputter Zauberkult kaputter Menschen. Es ist der grosse Betrug, den man als Hurerei bezeichnen muss. Denn die katholischen Priester verwenden heidnische Praktiken und bilden sich ein, damit Gott zu dienen. Doch sie dienen nur sich selbst und ihrer Macht.

Jesus durch einen aberglaeubischen Akt des Kults erleben zu wollen, ist niemandem auf dieser Welt beschieden. Jesus laesst sich auf heidnische Praktiken nicht ein. Die Katholische Kirche ist in diesem Punkt ohne Einsicht. Sie hat Jesus ein fuer alle Mal die Missbrauchbarkeit durch Magie aufgezwungen und wird bis zu seiner Wiederkehr diesen Irrtum verteidigen. Je groesser der Irrtum, desto wichtiger der paepstliche Pomp, damit die Menschen sich beeindrucken lassen.

Alle superfromm klingenden Aussprueche des Papstes haben nur ein Ziel: Jesus zum Machtzuwachs der Katholischen Kirche zu instrumentalisieren. Man argumentiert gern:

"Die apostolische Sukzession oder apostolische Nachfolge ist ein Nachweis fuer die wahre katholische Kirche Christi. Es ist die Kontinuitaet, die Kette der Handauflegung ausgehend von den Aposteln, oder Apostel Petrus bis zum heutigen Bischof/Bischoefen. Die Kette der Handauflegung kann historisch mit der Kette der Bischoefe von Rom nachgewiesen werden. Gibt es eine andere Kirche, die auf eine ueber 2000 Jahre alte Geschichte zurueckblicken kann? Gibt es eine andere Kirche, die auf eine apostolische Sukzession bis zum Petrus blicken kann?"

Dabei uebersieht der Mensch, dass genau diese geschlossene Kette die Kette des Irrtums und des Abfalls ist. Was der Vorgaenger falsch gemacht hat, wurde von seinem Nachfolger mitgemacht und nicht ueberprueft. Das ist die Kette der Irrtumspaepste und die Kette der Fehler-Apostel. So stellt sich die Katholische Kirche als geistiger Turmbau zu Babel dar, weil sie nach rueckwaerts nichts revidiert oder korrigiert. Alle Verfaelschungen des Wortes und alle Verirrungen werden fuer richtig und gut erachtet und bilden den Unterbau, auf dem der Papst steht und denkt, er reiche mit seinem Kopf schon an den Himmel.

So steht die Kirche zu allen ihren Fehlern - aber eben uneinsichtig!

Aus "Auf die Wahrheit kommt es an" von Walter Veith, Seiten 98/99:

"Der bekannte Katholik Thomas von Aquin war der Meinung, dass ueberfuehrte Haeretiker den Tod genauso verdienen wie andere Verbrecher, da sie nur Faelscher seien. In einer katholischen Zeitschrift heisst es: Der Kirchenhistoriker Philip Schaff sagt: Der Historiker Leky meint: Die Katholische Kirche haelt ihren Werdegang in allen Punkten bis heute fuer richtig. Allein dies stellt sie ins Abseits. Sie ist auf dem Stand stehengeblieben, den Petrus verkoerpterte, als er sich weigerte, sich von Jesus die Fuesse waschen zu lassen. Als Jesus ihm drohte, dass er keinen Anteil an ihm haben koenne, wenn er sich die Fuesse nicht waschen liesse, reagierte Petrus sofort und bat den Herrn, ihn dann doch ganz zu waschen und nicht nur die Fuesse.

Die Katholische Kirche hat sich nie von Jesus reinigen lassen. Sie stellt lieber den eigenen Schmutz als richtig und gut dar.

Kahtolik! Katholikin!

Wenn du Jesus annimmst und ihm glaubst, dass er dich mit seinem einmaligen Werk gerettet hat, und ihm glaubst, dass seine Tat uns mit Gott versoehnt hat, dann wirst du schnell die verderbende Macht der roemisch katholischen Kirche erkennen. Wenn du dich mit Jesus in Verbindung setzt, wirst du nicht nur seine Kraft erfahren und durch den Heiligen Geist in alle Wahrheit geleitet, sondern du wirst merken, dass es Gotteslaesterung ist, in einer Kirche zu verweilen, die von sich behauptet, dass ausserhalb von ihr keine Rettung sei.

Komm aus ihr heraus und oeffne dein Herz fuer Jesus. Verlasse die dunkle Hoehle menschlicher Riten und menschlicher magischer Handlungen. Lass dich von Jesus befreien und segnen. Fliehe den Totenkult, fliehe die Gotteslaesterung, fliehe diese weltliche Macht!


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