Bluttransfusion - Zeugen Jehovas verbieten Menschenblut

Das Menschenblutverbot

von Renate

Seit Monaten beschäftige ich mich gedanklich mit dem Menschenblutverbot der Zeugen Jehovas. Angeblich soll es nach Aussage und Glauben der Zeugen Jehovas biblisch sein.

Aber, wo steht es?

Laut meiner Bibel (Martin-Luther-Übersetzung aus dem Jahr 1934) steht geschrieben in

5. Mose 12,15-16 Doch magst du schlachten und Fleisch essen in all deinen Toren, nach aller Lust deiner Seele, nach dem Segen des Herrn, deines Gottes, den er dir gegeben hat. Reine und Unreine mögens essen, wie man Reh oder Hirsch isst. Nur das Blut sollst du nicht essen, sondern auf die Erde gießen.

5. Mose 12,23 ..., denn das Blut ist die Seele, darum sollst du die Seele nicht mit dem Fleisch essen.

Apostelgeschichte 15,29 ..., dass ihr euch enthaltet vom Götzenopfer (Götzenfleisch [Renate]) und vom Blut und vom Erstickten und ...

Also kein Menschenfleisch, darum auch kein Menschenblut.

Woher haben die Oberen der Zeugen Jehovas diese Idee?

... diese brutale Aussage, diese Macht über Leben und Tod?

Haben sie einen besonderen Draht zu unserem Schöpfergott? NEIN! Das muss ein anderer Gott, ein anderer Geist sein, der in den eigenen Reihen, also die Sklaven morden oder gemordet werden lässt. Was ist mit den Angehörigen der selbst ernannten Fürsten und Obrigkeit? Setzen die nicht alles in Bewegung, um ihre eigenen Familienmitglieder in Krankheit und Todesnot am Leben zu erhalten? Vielleicht doch mit Spender-Menschen-Blut?

Ich weiß es nicht, aber so sind meine Gedanken, die ich hier niederschreibe.

Was sagt unser Schöpfergott zu diesen Untaten?

... wo er doch Liebe ist und wir seine Geschöpfe, auch die Zeugen Jehovas!

Es heißt in der Bibel, Gott kam in Jesus Christus auf die Erde, wurde Mensch. Menschensohn - Gottessohn.

Sein aktives Leben begann mit seinen Jüngern. Aber nur eine kleine Zeit. Denn Jesus wusste ja um seinen Leidensweg. Darum ist er auf diese Erde gekommen, um uns Menschen zu erretten und zu erlösen von unserer Schuld und Sünde und vom ewigen Tod.

Wir können nicht zu Gott kommen, darum auch nicht vor Gott bestehen, aber in Jesus Christus haben wir den Mittler und die Liebe vom Vater. Auch waren Jesu Worte: "Ich kann mein Leben lassen und habe die Macht, es wieder zu nehmen." Das kann im Johannes-Evangelium 10,17-18 nachgelesen werden.

Dann hing er am Kreuz, blutüberströmt. Selbst da hat man ihn noch verhöhnt und verspottet. Und dieses Blut, was Jesus Christus vergossen hat für uns Menschen, ist das Blut, das die Zeugen Jehovas verachten. Das Menschenblut. Lieber soll der todkranke Mensch verenden wie ein Tier, als das Blut Jesu in sich aufnehmen zu dürfen.

Jesus sagt in

Johannes 6,53-54 und 56 Werdet ihr nicht essen das Fleisch des Menschensohnes und trinken sein Blut, so habt ihr kein Leben in euch. Wer mein Fleisch ist und trinkt mein Blut, der hat das ewige Leben. Wer mein Fleisch isst und trinkt mein Blut, der bleibt in mir und ich in ihm.

Das Abendmahl

Feiern wir Christen das Abendmahl, so nehmen wir das Brot, das das Fleisch Jesu ist, in uns auf, trinken wir vom Wein, das ist das Blut Jesu. Sooft wir von diesem Brot essen und von diesem Kelch trinken, sollen wir des Herrn Tod verkünden, bis dass er kommt.

Die Zeugen Jehovas halten einmal im Jahr das Herrn Mahl. Das Brot wie der Kelch des Weines wird in der Runde der Sklaven herumgereicht, aber nichts davon genommen. Also eine Verachtung unseres Herrn und Heilandes. Aber die Fürsten oder die 144.000, wie sie sich nennen, dürfen das Abendmahl nehmen. Die haben ja auch den Heiligen Geist, heißt es. Ist das wirklich so? Oder lehnen sie das Mahl des Herrn auch ab? Das ist eine Frage, die ich an mich stelle.

Denn kürzlich war mein Glaubensbruder in Jesus, Rüdiger, der Mensch mit den Schildern, in Heidelberg. Er fragte einen Zeugen Jehovas, der ihm mit einer Art Verkaufsstand mit Reklame gegenüberstand, warum er an das Menschenblutverbot glaubt, wo doch in der Bibel nichts von Menschenfleisch-Essen steht. "Oder essen Sie Menschenfleisch?" Die Anwort des Zeugen Jehovas war: "Das ist biblisch und Sie sind ein Menschenfleisch-Esser" und ging schnell wieder an seinen Verkaufsstand zurück.

Das war der Anlass, diese meine Gedanken nieder zu schreiben.

Denn Monate zuvor sprach ich mit einem jungen Zeugen Jehovas, als ich mal wieder mit Rüdiger in der Heilbronner Fußgängerzone war, um den Jehovaranern zu begegnen und ihnen von Jesus zu erzählen, den sie ja noch nicht kennen und noch nicht in ihrem Herzen haben. Die Schilder von Rüdiger hatten ihn schon unruhig gemacht. Und als ich von Jesus erzählte, war er empört, ja entsetzt, dass man Jesu Fleisch essen und sein Blut trinken soll. Ich war noch mehr entsetzt über so viel Unwissen über den wahren Gott der Bibel. Also sind wir gläubige Christen, die das Abendmahl nehmen mit Brot und Wein, Menschenfleisch-Esser und Menschenblut-Trinker.

Welch Glück ist's erlöst zu sein, Herr, durch Dein Blut, ja ich tauche mich tief hinein in diese Flut.

Wann lassen die Oberen der Wachtturm-Gesellschaft ihre Sklaven, was für ein schreckliches Wort, frei denken und handeln, dass sie nicht mehr unterworfen sind den selbsternannten menschlichen Göttern und ihrem Jehova Gott, sondern allein Jesus Christus gehören und vertrauen dürfen? Dann sind sie keine Sklaven mehr, sondern Jünger unseres Herrn. Und frei.

Möge der Geist Gottes den Verantwortlichen die Augen und das Herz öffnen, um ihre Schuld und Sünde erkennen zu dürfen und zu Jesus zu finden. Denn der Geist macht frei.

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Creation date: 31.05.2018 ♦ Printable versionLinks to other websitesPrivacy statementSitemapContactImprint