Sind einige Ex-Zeugen
Internet-Watchtower Society agents?

Ausgangssituation

Das Internet ist ein Faktor, der dem strategischen Standard-Vorgehen der Wachtturm-Gesellschaft nicht wirklich gut entspricht. Der Zeitungsverlag aus Brooklyn, der nun schon seit vielen Jahrzehnten mit einer völlig verdrehten Theologie Menschen von Jesus Christus entfernt und einem Ersatzgott zuwendet, ist eigentlich daran gewöhnt, das Denken und Verhalten seiner "Hefte-Leser" permanent unter größtmöglicher Kontrolle zu haben. Auch besonders die Abtrünnigen dieses religiös agierenden Zeitungsverlages konnten bislang, also bevor das Internet in fast jeden Haushalt Einzug hielt, nicht nur geistig auf Sparflamme gehalten, sondern bestmöglich re-infiltriert werden. Mit regelmäßigen Hirtenbesuchen konnte der jeweilige Status der Abtrünnigen festgestellt werden.

So wurde als erster Schritt die dringende Empfehlung ans Fußvolk gegeben, das Internet zu meiden. Man versucht, das geistige Ghetto der Zeugen Jehovas auch in Sachen Internet zu festigen. Denn ...

... seit es das Internet gibt, existiert ein gewisser Freiraum für abtrünnige Zeugen Jehovas, welcher dringend danach schreit, von der Wachtturm-Gesellschaft bestmöglich kontrolliert zu werden. Im Internet besteht ein hoher Bedarf, Abtrünnigen möglichst nicht den Beginn eigener Erfahrung und eigenen Denkens zu erlauben, sondern auch hier müssen alle nur möglichen Schritte unternommen werden, um diese Klientel unter dem stetigen Einfluss der falschen Lehre zu halten. Denn wenn Abtrünnige eigene Erfahrungen machen und selbst denken, dann ist der Schritt nicht weit, dass sie doch noch zu Jesus Christus finden könnten!

Absolut auffällig

Fast alle Menschen, die einmal den geistigen Würgegriff der Lehre von diesem Jehova Gott an sich erlebt haben, sind später nicht mehr in der Lage, den Weg zu Jesus zu finden. Obwohl in der Bibel glasklar geschrieben steht, dass wir nur im Namen Jesu gerettet werden können, liefern sich die abtrünnigen Zeugen Jehovas oft lieber satanischen Einflüssen aus, als jemals dem Herrn zu vertrauen, der uns das Leben aus Gnade und umsonst gibt.

Dieser Umstand führt geradewegs zu dem Gedanken, dass hinter der Wachtturm-Gesellschaft eine Kraft wirkt, die nur durch das klare Bekenntnis zu Jesus Christus gelöst werden kann. Die Erfahrungen mit den Menschen, die sich hier auf der Antichrist-Wachtturm-Seite zu Wort melden oder auch direkten Kontakt aufnehmen, zeigen überdeutlich, dass das Vertrauen auf Jesus und das Bekenntnis zu ihm diesen Menschen nicht nur unmöglich erscheint, sondern auch einen inneren Widerstand erzeugt, der von Satanisten bekannt ist, wenn sie den Namen Jesus hören oder einen Menschen erleben, der sich offen zu Jesus Christus bekennt.

Dieser auffällige Einfluss der Jehova-Lehre auf die ihr einmal Verfallenen ist in der Öffentlichkeit bisher so gut wie nicht bekannt! Der Verderben bringende Einfluss der Wachtturm-Gesellschaft rekrutiert sich zu großen Teilen aus der Verführung zu einem Phantasiegott namens Jehova. Dazu tritt ein intensiv organisiertes Kontrollsystem und eine permanente Beeinflussung der auf die falsche Lehre Hereingefallenen. Wie der Aufbau der Jehova-Lehre ausschließlich durch den Einsatz menschlicher Intelligenz geschaffen wird, so setzt dieser Zeitungsverlag dezidiert auf menschliche Kontrolle seiner Fußtruppen und derer, die glauben, sich aus der Hand jenes falschen Gottes gerettet zu haben. Denn auf Satan kann man sich nicht verlassen. Er hat zu wenig Kraft und kann noch nicht einmal unter dem Decknamen Jehova die Verführten vollständig auf der falschen Linie halten. Deswegen müssen die oberen Zeugen Jehovas permanente Kontrolle über die Unteren ausüben. Diese Kontrolle erstreckt sich auch und gerade auf die, die es schaffen könnten, den wahren Erlöser Jesus Christus zu finden.

Tatsachen, die sich selbst beweisen

Diese Penetration durch die Wachtturm-Lehre war früher fast lückenlos durch die Isolierung der Zeugen Jehovas gegeben. Seitdem jedoch das Internet existiert, ist diese Isolierung nicht mehr zu hundert Prozent gegeben. Deshalb gibt es eine gewisse Anzahl von Internet-Akteuren, die von sich behaupten, sie seien keine Zeugen Jehovas mehr, und die alle christlichen Internet-Foren "besuchen", die sich mit dem Thema Zeugen Jehovas befassen. Sie fallen dadurch auf, dass sie alle Mittel und (Schleich-)Wege benutzen, um Thesen und Phrasen der Wachtturm-Theologie besonders dort einzustreuen, wo Ex-Zeugen, also Abtrünnige, Informationen miteinander austauschen.

Da gibt es einen Gerd, der sogar ein Buch geschrieben haben dürfte, um seine wahre Identität zu verschleiern. Doch an seinen waschecht WTS-treuen Postings ist erkennbar, dass er durch und durch Zeuge Jehovas ist. Da gibt es einen Namenlosen mit dem Decknamen "+", der alle Foren mit urheberrechtlich geschützten Materialien der Wachtturm-Gesellschaft volltankt. Da gibt es jede Menge "neutrales Publikum", das solchen Leuten permanent Schützenhilfe durch Begeisterung und Lobeshymnen leistet, ein Publikum, das im Falle der Kritik an ihren "Internet-Betreuern" vom dumpfen Applaus-Apparat zu einem dezidierten Gegenangreifer mutiert.

Oder doch nur Vermutungen?

Wir lernen mit Gerd und "+" nur zwei Kandidaten kennen, die die Kriterien erfüllen, ein extravagantes Marketing für die Wachtturm-Gesellschaft zu betreiben. Sie sind aber nur ein verschwindend geringer Teil des Apparates, der sich hinter der Penetration mit der Wachtturm-Lehre verbirgt. Der Einfluss der Zeugen Jehovas im Internet erscheint raffiniert organisiert und wohl ausgefeilt. Die Front derer, die immer wieder betonen, Jesus sei nicht Gott, ist groß.

Parallel-Techniken

Unterstützt werden die Aktivitäten, die die Wachtturm-Lehre im Internet hochhalten sollen, durch Schritte, die die Wachtturm-Gesellschaft zum Beispiel auf der rechtlichen Ebene mithilfe ihrer finanziellen Überlegenheit unternimmt. Die rechtlichen Schritte der Wachtturm-Gesellschaft zielen auf eine Gesamtlage, die aufgrund von Präzedenzfällen die Stillegung "feindlich gesinnter" Webseiten ermöglicht. Daneben gibt es wiederum Webseiten, deren zuerst unverfänglich erscheinende Sitemape bei näherem Hinsehen klar die Jehova-Wüste des Geistes vertreten und dem Leser so wunderschön vormachen, dass Jesus nichts gilt.

Mit einer weiteren, eher undurchsichtigen Methode wurde zum Beispiel eine gegen die Wachtturm-Gesellschaft argumentierende Webseite einfach stillgelegt, andermal werden Wachtturm-kritische Journalisten mit Prozessen überzogen, die mit viel Trickreichtum und Raffinesse immer zugunsten der Wachtturm-Gesellschaft ausgehen. Selbst offensichtliche Tatsachen-Falschdarstellungen des Wachtturm-Rechtsanwalts Armin Pikl kommen dabei nicht zur Ahndung, sondern werden von unserem Rechtssystem einfach hingenommen. Wie sehr befindet sich also die Wachtturm-Gesellschaft im Sumpf dieses Systems? Bis zu den Knien? Bis zu den Brustwarzen? Nein! Bis zwei Meter über dem Scheitel.

Wenn Zeugen Jehovas mit ihren Blättchen in der Fußgängerzone durch ihre Wehrlosigkeit und Naivität auffallen, bedenken Sie bitte, dass hinter ihnen ein bösartig raffinierter Apparat steht, der nur das harmlose Erscheinungsbild jener Heftchenhalter ausnutzt, um sein Verderben bringendes Werk mit aller Konsequenz an den Menschen auszuführen.

Es ist erstaunlich, dass sich so viele verkappte Zeugen Jehovas im Internet für die Jehova-Lüge einsetzen. Wahre Christen hingegen begnügen sich oft mit dem sonntäglichen Gottesdienst und den Aktivitäten in der Gemeinde unter der Woche. - Bitte, Herr, sende Arbeiter in die Ernte! Bitte gib uns Christen, die mit uns ins Internet gehen, um die Botschaft von dir, Herr Jesus, zu verkünden und gegen die Lüge des Wachtturm vorzugehen.

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Creation date: 09.08.2008 ♦ Printable versionLinks to other websitesPrivacy statementSitemapContactImprint